GreenHobbit 🏡 The Hobbit Hole Outdoor Grow 2026 – Alle vier sind unterwegs! 🌱
Was für ein Start! 😎
Vor nicht einmal drei Tagen lagen die Samen in der Erde und jetzt zeigt sich bereits Leben in allen vier Töpfen.
🌱 Gelato war die Erste, die ihren Kopf aus der Erde gestreckt hat.
🌱 Kurz darauf folgte Purple Punch.
? Bei Cinderella und Guava Runtz sind bereits die Helmchen zu sehen und sie werden sich in Kürze ebenfalls vollständig zeigen.
Damit steht schon jetzt fest:
✅ 4 von 4 gekeimt
Genau so darf ein Outdoor-Projekt starten. 💪🏼
Das macht mich besonders glücklich, weil hinter diesem Grow deutlich mehr steckt als nur vier Samen in Erde zu legen.
Die letzten Tage wurden Brombeeren, Gestrüpp und alte Triebe entfernt, Sonnenstunden beobachtet, der Boden untersucht und die ersten Pflanzlöcher vorbereitet. Aus einer völlig überwucherten Ecke entsteht Schritt für Schritt mein kleines Outdoor-Versteck:
🏡 The Hobbit Hole
Die endgültigen Pflanzlöcher werden noch vergrößert und mit hochwertiger Erde aufgefüllt. Danach dürfen die vier Hobbits ihr neues Zuhause auf dem Hang beziehen.
Die Besetzung:
🌱 Gelato
🌱 Purple Punch
? Cinderella
? Guava Runtz
Jetzt beginnt die wohl schwerste Aufgabe des gesamten Projekts:
Nicht alle zwei Stunden nachsehen, ob sie schon einen Zentimeter gewachsen sind. 🤣
Oder wie es bei mir heißt:
„Gucken ist mit ohne anfassen!“ 😅
Fortsetzung folgt… 🌱
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Used method
Directly In Substrate
Germination Method
1
Week 1. Vegetation
6d ago
1/11
5 cm
Height
15 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
No Smell
Smell
12 °C
Night Air Temp
100 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
GreenHobbit Woche 1 | The Hobbit Hole Outdoor Grow 2026
Die erste Woche ist geschafft. Nach einigen Tagen im kleinen Anzuchttopf sind die Pflanzen nun an ihren endgültigen Platz im Hobbit Hole umgezogen. Der Hang wurde vorbereitet, die Pflanzlöcher angelegt und die Jungpflanzen erfolgreich eingesetzt.
Zur Vorbeugung gegen Schädlinge wurde die Fläche großflächig mit Neemöl behandelt. Die Pflanzen wirken gesund und haben den Umzug bisher gut überstanden. Jetzt beginnt die spannende Phase, in der sie ihr Wurzelsystem aufbauen und richtig Fahrt aufnehmen können.
Der Outdoor-Grow 2026 ist offiziell gestartet. 🌱
Week 1 | The Hobbit Hole Outdoor Grow 2026
Week 1 is complete. After spending their first days in small starter pots, the plants have now been transplanted into their final outdoor location in the Hobbit Hole.
The site was prepared, planting holes were dug, and all seedlings were successfully moved into the ground. As a preventive measure against pests, the entire area was treated with neem oil.
The plants appear healthy and have handled the transplant well so far. Now the focus shifts to root development and vigorous vegetative growth.
The Outdoor Grow 2026 has officially begun. 🌱
Kleines Update. Ich hab soeben alles schneckensave💪🏼 kupferringe, eine Lage tongranulat und als Krönung noch schneckenkorn drumherum.
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Used techniques
Transplantation
Technique
2
Week 2. Vegetation
5h ago
1/11
10 cm
Height
15 hrs
Light Schedule
19 °C
Day Air Temp
No Smell
Smell
12 °C
Night Air Temp
100 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
GreenHobbit The Hobbit Hole Outdoor Grow 2026
Woche 2 – Regen, Rätsel und der erste Überlebenskampf
Die zweite Woche im Hobbit Hole hatte alles, was ein Outdoor-Grower eigentlich nicht braucht – Regen, Wind, kühle Temperaturen und mysteriöse Besucher.
Während viele Outdoor-Pflanzen aktuell die ersten sonnigen Sommertage genießen, musste sich die kleine Hobbit-Crew zunächst beweisen. Statt Wachstumsexplosion gab es eine Woche voller Herausforderungen.
Das Wetter zeigte sich von seiner rauen Seite. Immer wieder Regen, wenig Sonne und Temperaturen, die eher an Frühling als an Sommer erinnerten. Sichtbares Wachstum blieb deshalb zunächst überschaubar. Trotzdem wirken die Pflanzen gesund und vital. Gerade in dieser Phase passiert oft mehr unter der Erde als darüber. Während die Blätter nur langsam zulegen, arbeiten die Wurzeln bereits daran, sich ihren Platz im Boden des Hobbit Hole zu erobern.
Doch das Wetter war nicht die einzige Überraschung.
Rund um die Pflanzen tauchten plötzlich kleine Tunnel und aufgewühlte Stellen auf. Wer hier unterwegs war, bleibt vorerst ein Rätsel. Mäuse, Wühlmäuse oder andere Bewohner des Brombeer-Dschungels? Bisher wurde keine der Pflanzen beschädigt, aber die Spuren zeigen deutlich, dass das Hobbit Hole nicht nur von vier Fast Buds bewohnt wird.
Die erste Verteidigungslinie hält bislang stand. Die Kupferringe erfüllen ihren Zweck und auch die Schnecken scheinen bisher keinen Weg zu den jungen Pflanzen gefunden zu haben.
Die größte Schrecksekunde der Woche lieferte allerdings die Purple Punch.
Nach einem kräftigen Regenschauer wurde sie umgeknickt und lag beinahe am Boden. Glücklicherweise blieb der Stamm intakt. Mit etwas Unterstützung durch einen kleinen Stützstab konnte sie wieder aufgerichtet werden. Das frische Wachstum sieht weiterhin gesund aus, sodass die Chancen gut stehen, dass sie den Rückstand bald wieder aufholt.
Um die jungen Pflanzen vor weiteren Starkregenphasen zu schützen, wurde zusätzlich eine provisorische Regenhaube aus einer Lichtwellplatte installiert. Keine Dauerlösung – aber genau das Richtige für diese ungewöhnlich nasse Woche.
Aktuell führt die Guava Runtz das Feld an und zeigt den kräftigsten Wuchs. Direkt dahinter folgt die Cinderella, die ihrem Ruf als vitale und schnelle Sorte bereits gerecht wird. Die Gelato entwickelt sich ebenfalls sehr ordentlich und präsentiert sich kompakt und gesund. Die Purple Punch bildet momentan das Schlusslicht, kämpft sich nach ihrem unfreiwilligen Bodenkontakt jedoch sichtbar zurück.
Die Wettervorhersage verspricht endlich das, worauf das Hobbit Hole gewartet hat: Sonne, Wärme und deutlich bessere Bedingungen.
Wenn die Pflanzen die vergangenen Tage tatsächlich genutzt haben, um ihre Wurzeln tief im Boden zu verankern, könnte die kommende Woche der Moment sein, in dem aus kleinen Sämlingen echte Outdoor-Pflanzen werden.
Der Sommer darf jetzt gerne beginnen.
🌱🏡☀️
@Xonidan bisher nur im Gewächshaus. Hab gestern neem gespritzt. Heute kommt Stroh auf den Boden und oben drauf ein paar kupferschlingen.. da gehen die Viecher nicht drüber
@psychedelic_unicorn ich hab 2016 die Hälfte von unserem Grundstück verkauft.. seit dem wuchert da drüben alles und ich dachte mir: „so ne kleine Ecke kann ich mir freischneiden.“😅
Die Vorbesitzer haben den gesamten Hang für gemüseanbau benutzt.. also im Prinzip genau die richtigen bodengegebenheiten😊