..... RĂźckblick der letzten zwei Wochen â Cannabis-Tagebuch: Turbulenter Start und wichtige Lektionen
Die letzten zwei Wochen waren alles andere als ein Spaziergang, aber meine Pflanzen haben sich tapfer geschlagen, und ich habe eine Menge dabei gelernt. Der Start war holprig, hauptsächlich wegen einer defekten Luftpumpe, meiner langen Arbeitszeiten und der notwendigen Grundreinigung der Anlage.
Die erste Woche: Der Kampf ums Ăberleben und die groĂe Reinigung
Die erste Woche war echt kritisch. Ich war viel in der Arbeit, und genau da ist meine Luftpumpe ausgefallen. Diese Pumpe ist eigentlich dafĂźr da, meine NährlĂśsung mit Sauerstoff zu versorgen â lebenswichtig fĂźr die Wurzeln! Ohne sie bestand die Gefahr von Wurzelfäule. Die Pflanzen sahen gestresst aus, ein paar Blätter waren welk oder leicht gelblich. Das war ein klarer Hinweis auf den Sauerstoffmangel.
Aufgrund dieser Probleme und um sicherzustellen, dass keine weiteren Komplikationen auftreten, habe ich die gesamte Bewässerungsanlage grundgereinigt. Das war zwar zeitaufwendig, aber absolut notwendig, um alte Nährstoffreste oder Ablagerungen zu entfernen, die die Funktion beeinträchtigen kĂśnnten. Das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, die Technik immer im Blick zu haben und regelmäĂig zu warten.
Dazu kam, dass ich durch die Arbeit kaum Zeit hatte, die Beleuchtung optimal einzustellen. Das hat anfangs auch zu etwas ungleichmäĂigem Wachstum gefĂźhrt.
Die zweite Woche: Erholung und Stabilisierung â mit Klimaanlage!
In der zweiten Woche konnte ich endlich eingreifen. Nachdem die Luftpumpe repariert und die Lichtverhältnisse angepasst waren, haben sich die Pflanzen sichtbar erholt. Das Wachstum nahm wieder Fahrt auf, und die Blätter wurden wieder kräftig grßn. Es war eine Erleichterung zu sehen, wie widerstandsfähig sie sind!
Aufgrund der aktuellen Hitze verwende ich jetzt zusätzlich eine Klimaanlage. Damit halte ich die Raumtemperatur konstant bei etwa 27 Grad Celsius, was fßr die Pflanzen im Moment optimal ist. Das hilft enorm, ein stabiles Klima zu gewährleisten und Stress durch hohe Temperaturen zu vermeiden.
Ich habe gelernt, dass man auch bei Zeitdruck die wichtigsten Kontrollen nicht vernachlässigen darf und schnell auf Probleme reagieren muss. Die grßndliche Reinigung war hier ein entscheidender Schritt.
Trotz des holprigen Starts bin ich optimistisch fßr die Zukunft. Die Pflanzen haben sich trotz der Widrigkeiten gut erholt und entwickeln sich jetzt stabil. Die anfänglichen Schwierigkeiten haben mich definitiv aufmerksamer und proaktiver gemacht.