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Nachdem der Samen nach knapp 24 h im Wasser mit der Keimung begann, kam er direkt in den "Endtopf", einen Root Pouch 22 Liter mit Kokos/Perlite/Blähton - Gemisch + Great White Mycorrhizae. Als der Sämling sich vollständig zeigte, begann ich mit der Düngung - Nährstofflinie Shogun Kokos, Osmosewasser, Düngeschema des Herstellers.
Das Wachstum ist wirklich beeindruckend, sehr verzweigt und gleichmäßig. Ganz langsam geht es in die Vorblüte. Das Potenzial scheint mir gegeben, deshalb nutze ich die letzte Gelegenheit vor der Blüte und toppe jeden Trieb
Das späte Topping hat mein Stern mir nicht übel genommen - Glück gehabt. Sie hat reagiert wie erhofft und sich noch mal richtig breit gemacht. Trotz Streß geht sie unbeirrt weiter in die Blüte, ab jetzt lasse ich sie auch in Ruhe. Ein paar Blätter habe ich ihr noch genommen. Alles, was kreuz und quer wuchs oder die Blütenansätze sehr verschattete oder unten an den Stengeln im Schatten lag. Da habe ich auch einige Triebe ausgegeizt.
Bemerkenswert finde ich, wie empfindlich die Pflanze auf Zugluft und Bewegung reagiert. Im Zelt steht sie ganz stabil, so lange sie nicht von der Seite angepustet wird. Das kann sie nicht leiden und lässt sich sofort hängen. Nehme ich sie aus dem Zelt, sieht sie ganz schnell wie ein gerupfter Spatz aus, verdreht die Blätter und gerät ganz durcheinander. Sowas habe ich noch nicht gesehen 🙃