Wir biegen auf die Zielgerade ein! Das Bild zeigt diese Lady in ihrer vollen, späten Pracht kurz vor dem großen Finale. Die Stabilisierung mit dem zentralen Pflanzstab und den Hängeseilen hat sich absolut bezahlt gemacht – die Struktur steht felsenfest, während die unzähligen Blütenstränge ihr maximales Potenzial entfalten.
Im direkten Vergleich fällt auf, dass dieser zweite Phänotyp im Stretch deutlich heftiger an Höhe zugelegt hat und um einiges höher geschossen ist als die erste Ausführung. Eine echte Überraschung gibt es beim Aroma von Traphouse Genetics: Diese Pflanze riecht diesmal wesentlich intensiver und markanter nach dem typischen, namensgebenden „Permanent Marker“-Profil. Ich bin deshalb umso mehr auf den Geschmackstest gespannt und neugierig, ob sie sich beim Konsum letztendlich auch geschmacklich von der ersten abheben wird.
Das herbstliche Ausbleichen der Blätter zeigt an, dass die Reserven perfekt mobilisiert sind – wir sind bereit für die Schere!