In der zweiten Blütewoche zeigt die Jelly Donutz eindrucksvoll, welche Power in ihren Genen steckt. Der erwartete Stretch hat jetzt so richtig gezündet: Die Pflanze schießt deutlich in die Höhe und gewinnt massiv an vertikaler Präsenz im Zelt. Dadurch, dass in der späten Vegetationsphase das zweite Topping ausgelassen wurde, entwickeln sich die dominanten Haupttriebe völlig ungeniert zu kräftigen, langen Lanzen. Trotz des rasanten Längenwachstums bleibt die Struktur stabil, und die Seitentriebe halten Schritt, sodass eine schöne, gestaffelte Etagenstruktur entsteht. An den Triebspitzen formen sich derweil die ersten deutlichen Vorblüten-Anzeichen – das charakteristische "Verrecken" der Spitzen weicht nun den ersten feinen, hellgrünen Härchenclustern. Das Laubwerk zeigt ein sattes, gesundes Profil und nutzt die Lichtfläche optimal aus. Die Nährstoffumsetzung im großen Stofftopf läuft wie geschmiert, und die Dame strotzt vor Energie für die anstehende echte Knospenbildung!