Morgen beginnt offiziell die 5. BlĂŒtewoche, und diese gewaltige Papaya Frosting (Barney's Farm) [Barney's Farm] entwickelt sich zu einem absoluten Prachtexemplar! Mit einer beeindruckenden Höhe von 2,50 Metern, tief eingewurzelt in der Muttererde, hat sie das Höhenwachstum (Stretch) nun komplett eingestellt. Sie steckt ab jetzt 100 % ihrer Energie in den Ausbau der Knospen und die Produktion von Trichomen.Klima & Umgebung:Das GewĂ€chshaus-Setup funktioniert fehlerfrei. Obwohl der Herbst einzieht und die AuĂentemperaturen ab 1:00 Uhr nachts auf kĂŒhle 5 °C bis 11 °C fallen, bleibt es im GewĂ€chshaus innen und auĂen vollkommen trocken. Kein Kondenswasser, kein Tau auf den BlĂ€ttern. Mein kontrolliertes Luftsystem lĂ€uft die ganze Nacht durch und hĂ€lt die relative Luftfeuchtigkeit sicher im optimalen Bereich. Mit 50 cm Abstand zwischen den obersten Trieben und dem GewĂ€chshausdach ist die Luftzirkulation ĂŒber dem Kronendach perfekt.Pflanzenstruktur & Erziehung:Das System mit den zwei StĂŒtznetzen erweist sich als Lebensretter. Das erste Netz sitzt bei 1,40 m, das zweite bei ca. 2,20 m. Die Haupttriebe wachsen schnurgerade durch die Maschen, was ihnen genau den Halt gibt, den sie fĂŒr das enorme Gewicht in den kommenden Wochen brauchen.Entlaubungs-Strategie: Ich habe das Innere der Pflanze stark entlaubt und nur die groĂen FĂ€cherblĂ€tter an der AuĂenseite stehen gelassen. Das sorgt fĂŒr einen natĂŒrlichen âKamineffektâ, bei dem die Luft frei durch das Zentrum strömen kann â optimal fĂŒr den Luftaustausch und ein perfekter Schutz gegen Schimmel.Lollipoppen: KĂŒmmerliche Triebe unterhalb der 1,00-Meter-Marke, die komplett im Schatten lagen, wurden konsequent entfernt, um die gesamte Energie nach oben in die HauptblĂŒten zu jagen.BlĂŒten- & Harzentwicklung:Der âFrostâ (die Harzbildung) ist fĂŒr das Ende der 4. Woche absolut genial! Betrachtet man die Knospen im Bereich der 1,30-Meter-Marke, sieht man extrem kurze InternodienabstĂ€nde und sehr dichte BlĂŒtencluster. Die BlĂŒtenfĂ€den (Pistille) sind lang, schneeweiĂ und voller VitalitĂ€t. Die ZuckerblĂ€tter sind jetzt schon von einer dicken, klebrigen Schicht weiĂer Trichome ĂŒberzogen. Durch die kĂŒhlen Temperaturen in der zweiten NachthĂ€lfte bin ich sehr gespannt, ob die Pflanze in den nĂ€chsten zwei Wochen schöne, dunkle Herbstfarben (Purpeln) zeigt.Sie ist absolut gesund, krĂ€ftig und bereit, in den nĂ€chsten Wochen massiv an Gewicht zuzulegen!