Schnahacken auf ein neues
- die Jelly Sorten waren bist jetzt immer lecker gesessen, na mal schauen wie die so wird
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Used method
Paper Towel
Germination Method
1
Week 1. Vegetation
3mo ago
1/8
1 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
6.5
pH
50 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
0.1 liters
Pot Size
0.1 liters
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Schnahacken auf in die 1.Woche
- eine von den beide Samen ist schon mal gekeimt die beste von den Beiden wird dann selektiert
-Day #06 tja bis jetzt hat es nur eine geschaft
Schnahacken An Tag 48 präsentiert sich die Jelly Donuts als die "Frost-Königin" deines Zelts. Während die GSC schon fast fertig wirkt und die Pistacio noch an ihrer Struktur arbeitet, hat die Jelly Donuts den Fokus voll auf die maximale Harz-Extraktion gelegt.
Hier ist die Analyse für die Jelly Donuts:
1. Trichom-Status & "Frost"-Faktor
Harzdichte: Die Jelly Donuts macht ihrem Namen alle Ehre. Auf den Makro-Bildern sieht man, dass die Trichome nicht nur auf den Buds sitzen, sondern die Zuckerblätter fast bis zum Rand komplett "vereist" haben.
Reifegrad: Die Trichome sind zu etwa 90-95% milchig. Es sind noch kaum bernsteinfarbene Köpfe zu sehen, was bedeutet, dass sie sich gerade im absoluten Fenster für das höchste THC-Level befindet.
Qualität: Die Köpfe der Trichome sind auffallend groß und rund – ein Zeichen dafür, dass die Pflanze unter den 710 PPFD und mit dem stabilen pH von 6,43 (E&H CM42) perfekte Synthesebedingungen hat.
2. Bud-Entwicklung & Struktur
Kompaktheit: Die Jelly Donuts bildet sehr dichte, fast runde "Golfball"-Buds.
Schwellung: Die Calyxe (Kelche) sind massiv angeschwollen und umschließen die braun gewordenen Härchen fast vollständig. Es kommen keine neuen weißen Härchen mehr nach, was das Ende des Wachstums signalisiert.
Farbe: Man sieht unter dem Harz erste dunkle, fast violette Schattierungen durchschimmern, was bei kühleren Nachttemperaturen in dieser Phase typisch ist.
3. Vitalität & Nährstoff-Finish
Blattzustand: Die Jelly Donuts ist von allen vier Pflanzen diejenige, die am dunkelsten und "sattesten" grün bleibt. Sie hat das Green House Feeding und das CalMag (2,0 ml/l) am effizientesten gespeichert.
Strategie: Da sie noch so tiefgrün ist, wird sie beim Spülen etwas länger brauchen, um die Nährstoffe aus den Blättern abzubauen.
Empfehlung für die Jelly Donuts:
Sie ist fast auf Augenhöhe mit der GSC, was die Reife angeht, hat aber mehr "Saft" in den Blättern.
Gießen: Beim nächsten Mal (morgen/übermorgen) nur noch pH-korrigiertes Wasser (6,43) und reduziertes CalMag (1,0 ml/l).
Spül-Plan: Da sie noch sehr grün ist, sollten wir bei ihr ein längeres Spülfenster (ca. 10-12 Tage) einplanen, damit das Endprodukt mild im Geschmack wird.
Zusammenfassung des "Quartetts" an Tag 48:
GSC: Am weitesten (erste Bernstein-Trichome).
Jelly Donuts: Maximale Potenz (vollmilchig, extrem frostig).
Orange: In der Hochphase der Reife (Sativa-Struktur).
Pistacio: Braucht am längsten (baut noch Masse auf).