The Phoenix Redemtion: Dry another day

1
53
5
158
1mo ago
Sanlight Stixx 50 Light Emitting Diodes/54W
40x40x160
Rohrventi
SBONNI Rohrventilator
100mm/150m³/h
Can Lite
Dochtbewässerung FlexFeed
Vivosun
Professional Growmix Soil
Florargard
Indoor
Room Type
Topping
weeks 3
Defoliation
weeks 5-6
LST
weeks 5-7
12-12
weeks 6
11 l
Pot Size
Start at Harvest
G
Germination
4mo ago
Herb-ert Nachdem meine erste Pflanze in falscher Erde (Neudorff Bio Aussaat- und Anzuchterde) nach Tag 3 das Wachstum einstellte habe ich sie an Tag 16 zu Grabe getragen. Beim neuen Run möchte ich das gelernte direkt umsetzen. Es ist also mein 2. Run insgesamt. Was habe ich diesmal anders gemacht: - Erde gewechselt (Floragard Professional Growmix) - Heizmatte benutzt um dem Samen bei 24 Grad Substrattemperatur keimen zu lassen (vorher 24h Wasserbad des Samens-keine Wurzel sichtbar beim einpflanzen) statt ihn in einer dunklen Box bei 24 Grad neben der Heizung stehen zu lassen - Licht (170ppfd) an sobald ich den gebogenen Hals durch das Substrat brechen sah und nicht erst den Lichtzyklus abgewartet - früher auf 200ppfd hoch gegangen (heute morgen) statt mit 120ppfd zu starten - Umluftventi an sobald die Keimblätter sich begannen zu öffnen - Sämling direkt aus dem Mikroklima (24 Grad 75% Luftfeuchte) raus als ich den gebogenen Hals sah und nicht noch eine Woche aufrecht erhalten Nachdem ich sah, dass die Pflanze eine Wurzel unten raus streckte, habe ich in einen 1l Topf umgetopft. Beim nächsten Run will ich den Samen direkt in den Endtopf einpflanzen. Die Pfahlwurzel stellt dass Tiefenwachstum ein sobald sie auf ein Hindernis trifft und wächst von da an vor allem in die Breite. Ich will eine möglichst tiefe Anfangswurzel für die spätere Dochtbewässerung. Die Pflanze spargelte wieder etwas. Ich denke die Tropicana Cookies neigen dazu. Offensichtlich war das Licht zu schwach. Ich habe mit der Daten vom Sanlight Kundensupport meine Photone-App kalibriert und gebe der Pflanze 40% auf 20cm Abstand (256ppfd). Die Lichtintensitäten bei 20cm Lampen-Abstand lauten: 100% = 640 µmol/m²/s 80% = 512 µmol/m²/s 60% = 384 µmol/m²/s 40% = 256 µmol/m²/s 20% = 128 µmol/m²/s 10% = 64 µmol/m²/s Die Pflanze hat sich gut entwickelt in der ersten Woche und ich bin zufrieden. Sagt mir gerne was ihr davon haltet.
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Used method
Directly In Substrate
Germination Method
1
Week 1. Vegetation
4mo ago
5.5 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
Weak
Smell
71 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
3.79 l
Pot Size
1.36 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Herb-ert Die Pflanze wurde am Anfang dieser Woche in einen 1l-Topf umgetopft Darauf folgten 2 Tage Wachstums-Stop. Seit dem wächst die Pflanze durchgängig jeden Tag ein Stück mehr. Wachstum:Größe am Anfang der Woche: ~4cm Größe am Ende der Woche: 5,5cm Canopy am Ende der Woche: 8,5*5cm Die Blätter haben ein schönes Grün, wirken für mich als Neuling etwas dünn/papierartig. Ich kann allerdings keine Flecken oder Mängel erkennen. Gießen: Das Wasser steht mind. 24h ab. Ich messe keinen PH-Wert. Eine Eingangsuntersuchung mit einem Streifen ergab einen PH-Wert von 6. Ich habe 3 mal gegossen. Messen tue ich mit einer Küchenwaage Das Trocken- (317g) und Feuchtgewicht (513g). Gesamtmenge die ich diese Woche gegossen habe liegt bei 300g Wasser. Der Topf kann ca. 220ml Wasser halten. Ich gieße bei 70-75% Restgewicht nach. Umgebung: Lampe bei 20cm Abstand auf 40%. Das entspricht 256ppfd. Ich halte die 25°C mit einer Heizmatte die ich in das Zelt gehangen habe. Der Sensor hängt auf Pflanzenhöhe unter dem Licht. Die Luftfeuchte liegt durchschnittlich bei 71% und wird mithilfe eines feuchten Handtuchs gehalten. Tagsüber ein größeres als Nachts. (Aus Pflanzensicht). Der VPD liegt durchschnittlich (Tag+Nacht) bei 0,84kPa. Der Venti bläst vorbei an der Heizmatte gegen die Wand. Der Stamm wackelt aller 1-2sek. Die Umluft wurde eingeschaltet und läuft auf sehr niedriger Stufe (75m³/h).
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2
Week 2. Vegetation
4mo ago
6 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
No Smell
Smell
70 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.36 l
Watering Volume
29 cm
Lamp Distance
Herb-ert Umtopfen in den Endtopf und Substratwechsel In der vergangenen Woche erreichte „Phoenix“ eine vollständige Durchwurzelung des 1-Liter-Topfes. Das Blätterdach ragte bereits über den Topfrand hinaus, sodass der Transfer in den Endtopf erfolgte. Verwendet wurde ein 11-Liter-Stofftopf, befüllt mit Bio Hanferde (von Sonnenerde). Zur Optimierung der Kapillarwirkung im Hinblick auf die geplante Dochtbewässerung wurde das Substrat mit 10% Perlit strukturell aufgelockert (zusätzlich zu dem bereits enthaltenem Perlit). Auf die Beimischung von Kokosfasern zur weiteren Verbesserung der Kapillarwirkung habe ich bewusst verzichtet, da Kokossubstrat aufgrund seiner ausgeprägten Kationenaustauschkapazität insbesondere Calcium und Magnesium bindet und damit potenziell zu einem Mangel für die Pflanze hätte beitragen können. Aufgrund der hohen Eigendichte der Hanferde habe ich bewusst auf zusätzliches Andrücken verzichtet. Zur Reduktion eines potenziellen osmotischen Schocks durch den Wechsel in das nährstoffreiche Endsubstrat wurde der Pflanzschacht mit Floragard Professional Growmix ausgekleidet – jenem Medium, in dem die Pflanze zuvor kultiviert wurde. Diese Übergangszone dient der graduellen Anpassung des Wurzelraums an die scharfe Erde. Das Umtopfen erfolgte bei einer Restfeuchte von etwa 50 %, wodurch sich der Wurzelballen kompakt und weitgehend intakt lösen ließ. Am Topfboden war leichter Ringwuchs erkennbar. Eine geplante Mykorrhiza-Inokulation wurde nicht durchgeführt (vergessen); die im Growmix enthaltenen Trichoderma-Stämme stellen jedoch eine partielle funktionelle Kompensation im Hinblick auf die Rhizosphärenstabilität dar. Für das nächste mal muss ich mir einen besseren Prozess überlegen. Eine 1–2 cm starke Mulchschicht aus Hanfeinstreu wurde zur Stabilisierung der Oberflächenfeuchte und zum Schutz des Bodenlebens ausgebracht. Da die Erde durchaus Trauermückenlarven tragen kann, wurden 2 Monitore aufgestellt. Die Pflanze zeigte eine starke Toleranz was das Umtopfen betrifft.Wachstumsunterbrechung: ca. 36 Stunden reduziertes Wachstum (statt der erwarteten 3–5 Tage ohne Wachstum). Folgereaktion: deutliches „Praying“ (aufgerichtete Blattstellung) sowie der bisher stärkste Zuwachs der Blattspannweite mit +3 cm innerhalb von 24 Stunden. Lichtmanagement und Anpassungen Bei einer Intensität von 280 PPFD zeigten sich Symptome leichten Lichtstresses (u. a. „Tacoing“ der Blattränder sowie diskrete Blattflecken). Ich bin mit der Lichtkonfiguration bewusst am Limit gefahren weil ich eine gedrungene Wuchsform erreichen wollte. Allerdings wollte ich Schäden vermeiden. Daraufhin wurde die Lichtkonfiguration modifiziert.Vorher: 20 cm Abstand, 40 % Dimmung → 280 PPFD / 18,6 DLI Nachher: 27 cm Abstand, 60 % Dimmung → 260 PPFD / 17,0 DLI Durch die Reduktion der photochemischen Belastung bei gleichzeitiger Erhöhung des Abstands stabilisierte sich das Schadbild. Das neu gebildete Gewebe zeigt keine Deformationen oder Stressmarker. Aktueller Entwicklungsstand: Canopy zu Wochenbeginn: 9,5 × 6,5 cm Canopy zum Wochenabschluss: 16,5 × 20 cm Drei vollständig ausgebildete Blattpaare; die vierte Nodie befindet sich in Ausbildung. In den Achseln der unteren beiden Nodien sind bereits Seitentriebe sichtbar. Trotz der Sativa-Dominanz in der Genetik, wächst die Pflanze bisher sehr gedrungen. Dies kommt mir bei meiner geringen Zelthöhe entgegen. Die vegetative Entwicklung verläuft insgesamt dynamisch und strukturell stabil. Die Anpassungsfähigkeit nach dem Substratwechsel sowie die rasche physiologische Erholung sprechen für ein funktionierendes Wurzel-Spross-Verhältnis, eine insgesamt robuste Pflanzengesundheit und eine starke Genetik.
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3
Week 3. Vegetation
4mo ago
10 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
Weak
Smell
70 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
0.29 l
Watering Volume
40 cm
Lamp Distance
Herb-ert Diese Woche war eine enorme Lernkurve für mich. Nachdem ich die Pflanze in ihren finalen 11l-Stofftopf umgesetzt hatte, schien ihr die anfängliche Durchwässerung zunächst sehr gut zu tun und sie wuchs kräftig an. Doch schon bald wirkte sie zunehmend schwächer: Die Blätter hingen schlaff herab und fühlten sich papierartig an. Rückblickend habe ich die Größe des neuen Wurzelballens und den damit verbundenen Wasserbedarf im Endtopf massiv unterschätzt. Im größeren Topf hatte ich die bisherige Gießmenge pauschal verdoppelt. Meine ersten Gießversuche mit 300ml und später 500ml brachten keine Besserung. Erst als ich die Menge auf 1,25l erhöhte, zeigte sich eine deutliche Erholung und die Vitalität kehrte zurück. Auch mit dieser Menge bin ich an der unteren Grenze für diese Topfgröße. Die Wasserversorgung wird aber bald hoffentlich kein Problem mehr sein. Da sie nach der großen Wassergabe wieder so gut aussah, habe ich mich getraut, sie über der 4. Nodie zu toppen. Dabei unterlief mir jedoch direkt der nächste Fehler: Ich wartete nach dem Schnitt acht Stunden mit der Entscheidung, ob ich auch die großen Sonnensegel entfernte, welche die kräftigen Triebe an der ersten Nodie verdeckten. Dadurch musste die Pflanze den Stress über einen längeren Zeitraum hinweg erdulden, statt alles in einem Rutsch zu verarbeiten. Aktuell erholt sie sich von dieser anstrengenden Woche, scheint aber auf einem guten Weg zu sein. Die Umgebungswerte halte ich weiterhin stabil bei 25°C und einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 71%, was einem VPD von ca. 0,84kPa entspricht. Die Lampe hängt nun allerdings bei 40cm Abstand auf 60% (280ppfd). Dies aus dem Grund, da ich den Eindruck habe, dass dann mehr Licht über die Seitenwände des Zeltes reflektiert werden was den unteren Trieben zugute kommt.
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Used techniques
Topping
Technique
4
Week 4. Vegetation
4mo ago
16 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
24 °C
Day Air Temp
Weak
Smell
65 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
11.02 l
Pot Size
0.57 l
Watering Volume
36 cm
Lamp Distance
Herb-ert In dieser Woche habe ich, 11 Tage nach dem Umtopfen, das Dochtbewässerungssystem aktiviert (Vivosun FlexFeed Base). Die letzte Wassergabe lag 3 Tage zurück und betrug 1250ml abgestandenes Leitungswasser. Zur Aktivierung stellte ich den Stofftopf zunächst in eine Wanne mit etwa 3 cm Wasserstand (Leitungswasser) und ließ ihn rund 20 Minuten Wasser aufnehmen. Im Nachhinein war diese Dauer für das Topfvolumen viel zu kurz. Vermutlich wurde lediglich die untere Schicht von etwa 4–5 cm durchfeuchtet. Anschließend platzierte ich den Topf auf dem Dochtsystem im Zelt. Das 6 l fassende Reservoir wurde initial ausschließlich mit abgestandenem Leitungswasser befüllt. Trotz der unvollständigen Anfangssättigung funktioniert das System bislang zufriedenstellend. Vermutlich hätte es auch funktioniert wenn ich nur das Reservoir gefüllt hätte ohne das Substrat vorher zu befeuchten. Insgesamt hat die Pflanze in den sieben Tagen dieser Woche mindestens 4 Liter Wasser aufgenommen. Rückblickend zeigt sich, dass ich den Wasserbedarf in der Vorwoche deutlich unterschätzt habe. Den Wassertank habe ich wieder aufgefüllt, als er halb leer war. Da mein Leitungswasser den Härtegrad 14 hat, habe ich die fehlenden 3 l mit destilliertem Wasser ersetzt. So kann ich einen Härtegrad von 7 halten. Das Mischverhältnis 1:1 wollte ich ab jetzt so weiterführen um die Nährstoffaufnahme zu stabilisieren und bei evtl. später auftretenden Mängeln besser steuern zu können. So viel zur BroScience. Im weiteren Verlauf meines Selbststudiums erweist sich diese Entscheidung als nachteilig bei einem Calcium- und Magnesiumgehalt in meinem Leitungswasser von 66mg/L (Ca) und 14mg/L (Mg). Schlauer wäre, dem Wasser etwas Bittersalz beizugeben als aus vagen Befürchtungen die Härte (und damit auch die Cal/Mag-Konzentration) zu halbieren. Aber auch dies brauche ich bei Bio Hanferde erstmal nicht zu tun. Den Vorgang verbuche ich unter Übermutterung. Ich prüfte, ob der Stofftopf an der Unterseite durchwurzelte. Wegen eines positiven Befundes habe ich Siebdruckgewebe mit einer Maschenweite von 150 Mikron vierfach gefaltet auf die Dochte gelegt um ein Einwurzeln in den Wassertank zu verhindern. Andernfalls könnte ich den Topf nicht bewegen ohne Wurzeln abzureißen, die dann tot im Tank hängen. Der Wasserfluss wird durch das Gewebe nicht erkennbar beeinträchtigt. Seitdem die Pflanze getoppt wurde, habe ich nichts an der Pflanze verändert. Kein Training bis auf das Unterbiegen der Sonnensegel um die darunterliegenden Triebe freizustellen. Es sind derzeit acht kräftige Haupttriebe erkennbar. Die Pflanze wächst sehr kompakt mit kurzen Internodienabständen und breiten Blättern. Die Höhe beträgt zum Ende der Woche 16 cm. Die Genetik (eine Kreuzung aus Girl Scout Cookies und Tangie) scheint phänotypisch stark in Richtung GSC zu tendieren, was das gedrungene Wachstum erklären könnte. Zusätzlich könnten das vergleichsweise hohe Lichtniveau in den ersten Wochen sowie die erhöhte Luftfeuchte zu den kurzen Internodien beigetragen haben. Aktuell beträgt die PPFD etwa 300 bei einem Lampenabstand von 36 cm. Ziel ist es, eine moderate Streckung zu fördern, um die Pflanzenstruktur offener zu gestalten und die spätere Belüftung im Zelt zu verbessern. Bis zur maximal verfügbaren Höhe vor Einleitung der Blüte verbleiben noch rund 18 cm Spielraum. Mit dem Zustand der pflanze bin ich zufrieden.
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5
Week 5. Vegetation
3mo ago
21 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
60 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1 l
Watering Volume
21 cm
Lamp Distance
Herb-ert Die Pflanze wurde in dieser Woche trainiert. Dabei verlor sie leider einen großen Trieb. Hoher Tugor im Gewebe+ kurze Internodien + zu viel Kraft. Ich habe versucht sie in 90°-Klips zu drücken, dabei brach der Trieb ab. Ich trainierte danach nur noch mit Draht. Die Pflanze erholte sich vom Training und dem Unfall in Rekordzeit. Tatsächlich war kein Wachstumsstop erkennbar. Die Pflanze wuchs direkt und kräftig weiter. Die Draufsichten zeigen die Pflanze nach dem Training und heute. Das Bewässerungssystem funktioniert erstaunlich gut. In 4 Tagen hat sie knapp über 4l durch die Pflanze geleitet. Die Pflanze wirkt Vital, wächst kräftig und zeigt keinerlei Mängel. Bis jetzt wurde nur Wasser gegeben. Die Bio Hanferde hält bis jetzt, was sie verspricht. Ich rechne mit den ersten Mängeln in der 2. Blütewoche. Die Blüte wird heute, 48h nach dem letzten Training, eingeleitet.
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Used techniques
LST
Technique
Defoliation
Technique
6
Week 6. Flowering
3mo ago
26 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
55 %
Air Humidity
20 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.7 l
Watering Volume
26 cm
Lamp Distance
Herb-ert Es liegt die erste Blütewoche zurück. In dieser Woche wurde der Canopy zurückgeschnitten. Zwischen manchen Blättern fühlte ich Feuchtigkeit, daher schnitt ich sie weg. Optisch war davon nur einen Tag etwas zu sehen, danach eroberten sich neue Blätter den freien Raum zurück Ein zweiter Ventilator wurde aufgehangen um mehr Luftbewegung ins Blätterdach zu bringen. Die Internodien sind immer noch zu kurz um einen Venti unter das Blätterdach zu bringen. Die wärmeren Nächte führten zur Abschaltung der Hausheizung. Das wiederum führte zu kühleren Tagen im Growzelt (21,5-22°C). Ich wirke mit einem Heizlüfter entgegen der über ein Thermostat verfügt. Er springt aller 15min für 2-3min. an. So halte ich bei Tag im Zelt ca. 24 Grad und die Stromkosten in Grenzen. Aller 2 Tage werden die Drähte nachgezogen. Das Training funktioniert gut, das Blätterdach befindet sich auf einer Ebene. Das Reservoir musste ich diese Woche 2 mal nachfüllen. Da im Zelt so eine hohe Luftfeuchte herrschte (65%+) habe ich 2 von 4 Dochten entfernt. Die Luftfeuchte ging herunter aber ich vermute nicht wegen der Dochte. Der Topf ist mit 2 Dochten genauso feucht an der unteren Außenseite wie mit 4. Das bringt mich auf die Idee, mit 4 Dochten auch 3 Töpfe a 4l bewässern zu können. Das behalte ich im Hinterkopf. Sie bekommt aktuell ~530ppfd.
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Used techniques
LST
Technique
Defoliation
Technique
12-12
Technique
7
Week 7. Flowering
3mo ago
38 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
65 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
2 l
Watering Volume
26 cm
Lamp Distance
Herb-ert Die zweite Blütewoche hindurch streckte sich Phoenix um 12cm auf 38cm. Die PPFD habe ich auf 500 ppfd gehalten. Den Wassertank habe ich einmal leer laufen lassen um den Wurzeln mehr Sauerstoff zur Verfügung zu stellen. Danach wieder aufgefüllt. Die Pflanze hatte gegen Ende der Woche den kompletten Tank der Vivosun Flexfeed base (6l) in 48h leer gesaugt. Der Wasserverbrauch ist enorm. Ich habe das Hanfeinstreu entfernt und die Freiräume, die durch das setzen der Erde entstanden sind mit Bio Hanferde aufgefüllt. Es ist sehr schwierig die Luftfeuchtigkeit im Zelt niedrig genug zu halten. 1. Der Lüfter schafft zwar 380m³/h, der AKF allerdings nur 150m³/h. Ein größerer passt nicht in das 40er Zelt. 2. Ich habe vor der Blüte zu wenig Laub entfernt. Der Canopy ist jetzt sehr dicht mit vielen Blättern. 3. Draußen ist es zu kalt um das Fenster permanent geöffnet zu haben. Um die Punkte anzugehen habe ich: A. einen Heizlüfter bei Kleinanzeigen besorgt. Er hat ein Thermostat und hält die Temperatur stabil über 23°C was die rF absenkt. B. einen doppelten USB-PC-Lüfter besorgt der die von außen einströmende Luft direkt unter das Blätterdach pustet. C. das Hanfeinstreu gegen eine 8mm dicke Hanfmatte aus dem Fressnapf ersetzt. Die rF liegt jetzt wieder unter 70% im Schnitt bei 60-65%. Ich möchte momentan nicht mehr Blätter entfernen um den Stretch nicht zu stören. Nach Abschluss des Stretch werde ich allerdings die Pflanze entlauben um die Schimmelgefahr und die rF deutlich zu senken. Ich habe 15 Blüten am oberen Canopy gezählt.
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Used techniques
LST
Technique
8
Week 8. Flowering
2mo ago
50 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
65 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
2 l
Watering Volume
26 cm
Lamp Distance
Herb-ert Aufgrund von Urlaub keine Daten diese Woche. Die Pflanze hat sich perfekt mit dem Dochtsystem 6 Tage selbst versorgt. Das Reservoir wurde in meiner Abwesenheit nur einmal aufgefüllt in.
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9
Week 9. Flowering
2mo ago
63 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
23 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
62 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.5 l
Watering Volume
26 cm
Lamp Distance
Herb-ert Der Stretch endete bei 63cm. Ein Stamm hat sich etwa 4cm über die anderen erhoben. Dies lasse ich so lange wie es keine Probleme gibt. Der Lampenabstand bleibt bei 20cm für den Canopy und strahlt mit ~600ppfd. Das Maximum für diese Lampe. Gehe ich näher heran, leidet die Ausleuchtung. Die Blüten wachsen, ich versuche die Luftfeuchtigkeit so niedrig zu halten wie es geht. Mein AKF scheint nicht mehr korrekt zu filtern. Ich werde ihn ersetzen. Vom Produkt Can Light bin ich nicht grad überzeugt. Allerdings überzeugt die Erde in allen Belangen. Es sind noch keine Mängel an der Pflanze zu erkennen.
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10
Week 10. Flowering
2mo ago
63 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
22 °C
Day Air Temp
Normal
Smell
55 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.5 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Herb-ert In dieser Woche wurden im untersten Teil der Pflanze die Micro-Buds entfernt. Ab halber Höhe habe ich sie stehen lassen. Mich interessiert, wie sie sich entwickeln. Dies werde ich beim nächsten Grow nutzen um entscheiden zu können, wie viel in der Veggie-Phase aussortiert wird. Ich musste den AKF tauschen. Der Can Light hat nach nichtmal 2 Monaten den Geruch nicht mehr filtern können. Ich nutze jetzt einen Hoan&Guan den ich über Kleinanzeigen organisiert habe. Die Verarbeitung überzeugt mich, bis jetzt riecht auch nichts. Er hat ein 38mm Kohlebett. Die Maße entsprechen dem Vorgänger. Die übrigen Parameter blieben diese Woche unangetastet. Ein unterstes Blatt zeigt, wie sehr die mobilen Nährstoffe wie Stickstoff und Magnesium in die Blüten gezogen werden (siehe Foto).Hier bin ich froh, viele von den untersten Blättern stehen gelassen zu haben so dass sie nun als Nährstofflieferant dienen können. Die übrige Pflanze sieht vital und gesund aus. Das Dochtbewässerungssystem sorgt dafür, dass ich nur noch zuschauen brauche.
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11
Week 11. Flowering
2mo ago
63 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
22 °C
Day Air Temp
Strong
Smell
55 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.5 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Herb-ert Phönix befindet sich in der 6. Blütewoche. Da sich an den Buds optisch nicht viel getan hat, möchte ich diesmal mehr auf das Equipment und die Probleme die ich habe eingehen. Ich habe ein Geruchsleck. Mein SBONNI 100mm Inline Ventilator und der Canlite 100 haben es nicht geschafft, die selbe Geruchsneutralität der ersten vielen Wochen aufrecht zu erhalten. Ich habe daraufhin einen neuen Hon&Guan AKF über Kleinanzeigen organisiert. 100mm mit 38mm Kohlebett. Das Ergebnis war die ersten Stunden perfekt, neutraler Geruch. Am nächsten Morgen, der selbe Geruch wie vorher direkt aus dem Lüfter. Theorie: Der Abluftschlauch ist nicht dicht. Also neuen besorgt und ausgetauscht. Hat das Problem nicht behoben. Gadenke: Ich bekomme es ohne Alutape nicht korrekt abgedichtet. Maßnahme: Gummimuffe besorgt, den Lüfter direkt mit dem AKF verbunden. Den AKF unter das Abluftloch gehangen und den Lüfter draußen. Ohne Schlauch. Hat das Problem nicht behoben. Gedanke: Der Lüfter ist vermutlich zu schwach. 100mm Inline-Axiallüfter mit 8w und 310m³/h (ohne Gegendruck). Test: Lüfter maximal aufgedreht und mit vorgehaltener Hand gefühlt wie stark der Luftzug ist. Das gleiche mit abgebautem Lüfter ohne AKF und Schlauch probiert. Mit AKF kommt gefühlt 90% weniger Luft bei gleicher Leistungsaufnahme an. Maßnahme: Neuen Lüfter besorgt. Hon&Guan Rohrventilator. 360m³/h bei 28W, max. 580 Pa und 5700RPM. Zusätzlich, weil ich ihn ebenfalls bestellt hatte, einen Rhino Pro AKF 100mm mit 50mm Kohlebett. Habe beides installiert. Um den Rhino anzubringen, habe ich ein SCROG-Netz Zweckentfremdet. Den Lüfter mit Manschette fest gemacht. Das ist dicht. Ergebnis: 6h saubere Luft. Nun wieder den selben Geruch wie vorher. Auf jeder der 10 Stufen. Das Zelt wird gut zusammen gezogen also kann der Geruch unmöglich durch Nähte entweichen. Es ist nicht direkt harter Cannabisgeruch, aber auch nicht so dass man es von der Hand weisen könnte. Süßlich. Erdig. Die Fenster kann ich wegen den einstelligen Außentemperaturen nicht 7 Tage offen lassen. Das Problem werde ich heute nicht mehr lösen und ich muss hoffen, dass der Geruch die Nachbarn nicht stört. Das tolle an dem neuen Lüfter ist der Messfühler und das digitale Steuergerät. Ich kann nun im vorbeigehen auf einen Blick die Temperatur und RF im Zelt sehen ohne es zu öffnen oder das Handy in die Hand zu nehmen. Wenn ich wöllte könnte ich es auch "smart" steuern lassen, je nach Temperatur oder RF. Ich lasse es allerdings auf einer Stufe. Desweiteren habe ich einen doppelten 140mm USB-Lüfter ins Zelt gehangen und die 5W Garden High Pro-Lüfter ersetzt die mir einfach zu laut waren. Auch sind meine Lichtfallen zu sehen die ich in die Zuluftöffnungen gebaut habe.
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12
Week 12. Flowering
1mo ago
63 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
22 °C
Day Air Temp
Strong
Smell
55 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.5 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Herb-ert In dieser Woche gab es nichts zu sehen. Ich verweilte im Urlaub. Das Reservpoir der Pflanze wurde in dieser Zeit 1 mal aufgefüllt, die Pflanze hätte es aber auch ohne geschafft.
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13
Week 13. Flowering
1mo ago
63 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
22 °C
Day Air Temp
Strong
Smell
55 %
Air Humidity
21 °C
Night Air Temp
11 l
Pot Size
1.5 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Herb-ert Den Geruch habe ich immer noch nicht in den Griff bekommen. Ich habe mir sogar einen PK125 EC-TC bestellt. Per Adapter direkt auf den AKF. Der Geruch ist der gleiche. Ich lebe nun in der Hoffnung, dass der Geruch nur mir auffällt. Die Trichome sind nun fast alle milchig weiß mit vereinzelten bernsteinfarbenen CBD-Perlen. Ansonsten lasse ich das Reservoir leer laufen. Es ist fast geschafft.
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14
Week 14. Harvest
1mo ago
Happy Harvest Day!
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5/10
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Ich bin mir ziemlich sicher die Pflanze gut behandelt zu haben, ich weis nicht warum sie gezwittert ist.
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Spent 93 days
Ger Veg Flo Har
36.6 g
Bud wet weight per plant
1
Plants
0.16
Grow Room size
Easy
Difficulty

Height
Day air temperature
Air humidity
PH
Light schedule
Night air temperature
Pot size
Lamp distance
Herb-ert Nachdem die Pflanze nun getrocknet ist, die traurige Gewissheit. Sie hatte irgendwann in der Blüte gezwittert. Sämtliche Buds der unteren Etagen waren voll mit Samen. Ich weis ehrlich gesagt nicht, woher der Stress gekommen ist. Da muss ich nochmal genau analysieren. Das Endergebnis waren dann auch nur unter 40g. Vermutlich sind in einigen der dichteren Buds nahe am Stengel noch mehr Samen, also kann man von dem Endergebenis noch ein paar Gramm abziehen. Sehr schade, sehr frustrierend. Hier noch einige Bilder zur Wurzelbildung im Dochtsystem. Zusammenfassend kann man sagen, fast die gesamte Erde war mit einem sehr feinen Wurzelgeflecht durchzogen. Hat mich an Wolle erinnert. Als abschließende Bemerkung. Ich habe mich auf die Vivosun-Beschreibung verlassen und nie infrage gestellt. Aber heute beim ausleeren viel mir auf, dass am Topf "5 Gallons" steht. Also war es nie ein 11l-Topf. ich habe den Grow mit 15l durchgeführt, nicht 11. Peinlich.
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UnorthadoxDude
UnorthadoxDude commented4mo ago
Lovely clear photos, and nice little start to the grow. Wish you all the best luck and success!
the end.
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