Micro-Reversal - Collodial Silver&STS

3
189
39
419
2mo ago
Start at Harvest
1
Week 1. Vegetation
4mo ago
4 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
26 °C
Day Air Temp
5.8
pH
No Smell
Smell
70 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
25 °C
Substrate Temp
23 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
60 cm
Lamp Distance
GanjaGecko Die 3 ursprünglichen Cuts habe ich leider gekillt. Ich hatte es mit dem befeuchten des Substrates etwas zu gut gemeint. Ich hab daher ein paar Eazy Plugs bestellt. Aus der Platznot heraus wurden die einzelnen Eazy Plug Würfel in die Anzuchttöpfe mit Kuppel gestellt. So haben die Ladies in den ersten Tagen das nötige Klima und eine Überwässerung wird jetzt auch schwieriger. Bei den ersten Stecklingen, sowohl bei den Lemonites, als auch bei den ersten beiden OceanTruffle Cuts, hat es so entspannt funktioniert das ich hier vielleicht etwas zu halbherzig an die Sache ging. Musste eh ein paar Nebentriebe der OceanRosa entfernen, also dachte ich, warum nicht gleich ein Steckling aus einem der Triebe machen. In diesem kleinen Mini-Grow werde ich, wenn alles gut läuft einen oder beide der Stecklinge mit Kollodialem-Silber reversen um im besten Falle ein paar Pollen zu sammeln und das erste kleine Breeding-Projekt zu verwirklichen. Das Kollodial-Silber hat einen Wert von 40ppm und wird zwei Tage vor der Umstellung des Lichtzyklus auf 12/12 einmal täglich angewendet. Am besten so früh wie möglich bei einschalten der LED. Es werden die Triebe, die Nodien und auch die werdenden Blüten mit dem Kollodialem-Silber besprüht. Die Ladies werden dafür kurz aus dem Zelt geholt und in die Badewanne oder Duschwanne gestellt, dann großzügig mit Kollodial-Silber besprüht und nach ein paar Minuten wenn die Pflanze wieder trocken ist in das Zelt gesetzt. Silberlösungen sind lichtempfindlich. Deswegen, für die Anwendung am besten entweder kurz aus dem Zelt nehmen oder 20-30 min bevor das Licht angeht besprühen. Das ganze Procedere wird so lange wiederholt bis sich die ersten männlichen Pollensäcke öffnen. Hört man vorher damit auf die Ladies zu besprühen, kann es sein das die Staubgefäße der männlichen Pollensäcke wenig bis garkeine Pollen produzieren. Mit STS-Spray reduziert sich die Häufigkeit der Anwendungen deutlich. Man muss allerdings die beiden Stammlösungen [Silbernitrat+destilliertes Wasser] und [Natriumthiosulfat+ destilliert Wasser] extra gelagert haben und kurz vor der Anwendung die Menge die man braucht im Verhältnis 1:1 mischen und dann 1:2 -1:4 mit destillierten Wasser mischen. Beim Kollodial-Silber wiederum, fülle ich das was ich brauche in eine kleine Sprühflasche und los gehts. Auch der Aufwand bleibt Verhältnismäßig dadurch das das alles in einem recht kleinen Maßstab stattfindet. Deswegen erstmal schauen wie der erste Versuch Kollodial-Silber funktioniert. Wer also vorhat mehre Pflanzen zu reversen oder eine große Pflanze, wäre ihm oder ihr dann vermutlich mit dem STS-Spray besser geholfen. Die beiden neuen Cuts wurden am ersten Tag dieser Woche in ein Nährstoffarmes Substrat gesetzt. Die größeren Blätter wurden halbiert um deren Verdunstung zu verringern. Um das Wurzelwachstum anzuregen gab es 1g/L BioEnhancer und 1ml/L MasterRoot mit in das Gießwasser. Angegossen wurde mit ungefähr 50ml je Cut und einem ph-Wert von 5.8. RootMaster und BioEnhancer enthalten beiden Algen-Extrakte und Huminsäre. Algenextrakte wirken als natürliche Biostimulanzien, die das Pflanzenwachstum fördern, die Wurzelentwicklung stärken und die Nährstoffaufnahme verbessern, Huminsäure wirkt sich ebenfalls positiv auf die Wurzelentwicklung und Pflanzenwachstum aus. In MasterRoot sind neben den Algenextrakten und Huminsäure noch Fulvosäure enthalten die ebenfalls förderlich für Wurzelentwicklung und Pflanzenwachstum sind. Die Anwendung von Fulvosäure stimuliert die Bildung von Seitenwurzeln und Wurzelhaaren, was für die Stecklingsvermehrung essenziell ist. Sie fördert eine schnellere Bewurzelung, verringert Ausfallraten und stärkt den Zellstoffwechsel. MasterRoot von XpertNutrients ist für die Bewurzelung egal ob von Stecklingen oder Jungpflanzen aus Seeds ein absoluter Geheimtipp. Für die Feuchtigkeit unterhalb der Kuppel bekamen die Stecklinge eine kleine Blattdüngung mit AlfaBoost von GrowsArtig in einem Verhältnisvon 5ml/L. Auch hier wurde auf einen ph-Wert von 6.0 angepasst. AlfaBoost stärkt die Wurzelbildung und verbessert die Nährstoffaufnahme Fördert die Bildung von kräftigen Trieben und Blättern und verbessert die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stressfaktoren was grade für die ersten Tage von nöten ist. Leider hat es ein Cut nicht gemacht. Da ist mir leider der Trieb weggestorben weil das Substrat etwas zu nass war. Dafür nimmt man mindestens ein Steckling mehr als man am Ende braucht. Jetzt die Daumen drücken das der letzte kleine Cut es macht. Für alle Fälle hab ich nochmal einen kleinen Nebentrieb genommen falls es der andere auch nicht schaffen sollte. Die Steckling stehen im kleinen 40x40x80cm Anzuchtzelt unter einer Sanlight Q1Wdim mit 30W bei einem Abstand von 50cm was für rund 200-250ppfd sorgt und zwei PC-Lüftern die für etwas umluft sorgen. Tag 3 gab es für beide Stecklinge ungefähr 20ml mit einem ph-Wert von 6.0. Enthalten war MasterRoot zu einem Verhältnis 1ml/L. Zusätzlich gab es wieder Blattdüngung mit AlfaBoost zu einem Verhältnis von 5ml/L und angepassten ph-Wert auf 6.0. Tag5 gab es nur eine Blattdüngung mit Alfaboost im Verhältnis von 5ml/L und angepassten ph-Wert von 6.0. Tag 6 wurde gab es wieder je Lady ca 20ml mit MasterRoot im Verhältnis 1.5ml/L. Und auch eine Blattdüngung mit AlfaBoost im Verhältnis 5ml/L zu einem ph-Wert von 6.0. Tag 7 gab es nur eine Blattdüngung mit AlfaBoost zum Verhältnis von 5ml/L zum ph-Wert von 6.0. ____________________________________ Strain: OCEAN TRUFFLE (Wildberry Truffle x Ocean Fruit) Terpene Profile: Sour, Sweet, Gas, Hint of berry
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Used techniques
Transplantation
Technique
3
Week 3. Vegetation
3mo ago
8 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
26 °C
Day Air Temp
5.8
pH
No Smell
Smell
60 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
25 °C
Substrate Temp
23 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
50 cm
Lamp Distance
Nutrients 5
Power Roots - PLAGRON.
Power Roots
1 mll
BioGrow - Green House Feeding
BioGrow
20 mll
BioEnhancer - Green House Feeding
BioEnhancer
1 mll
GanjaGecko Week 3 // D15 - D21 So allmählich sieht der Steckling wieder nach einer vitalen Pflanze aus. Nach umtopfen in frischen Lighmix Erde, zusammen mit 1 Teelöffel Wurmhumus und 10g BioGrow sieht man das es ihr Tag für Tag besser geht. Das Projekt geht leider "nur" mit einem Steckling weiter. Den anderen OceanTruffle Steckling und den OceanRosa Steckling brauchte es um für meine Fehler einzuspringen. Dadurch das man nur noch einen Steckling für den ersten Micro-Reversal Versuch hat, muss es umso mehr klappen. Auch ohne den durchgeführten Versuch wird vielleicht jetzt schon, vielleicht auch erst bei nächsten Micro-Reversal mit selbstgemachten STS gearbeitet. Das ist einfacher in der Anwendungen und erfolgversprechender. Statt der Anwendung von 2-3 mal am Tag mit Collodial Silber, würde es mit STS Spray weitaus weniger Anwendungen brauchen. In der nächsten Woche, sobald die Blätter wieder ein gesundes und saftiges grün erreicht haben, wird die Belichtungszeit auf 12/12 gestellt und dann geht die spannende Phase nach vielen Komplikationen endlich los.
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Used techniques
Transplantation
Technique
4
Week 4. Vegetation
3mo ago
9 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
27 °C
Day Air Temp
6.0
pH
No Smell
Smell
55 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
25 °C
Substrate Temp
23 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
40 cm
Lamp Distance
Nutrients 11
Alfaboost
3 mll
Power Roots - PLAGRON.
Power Roots
1 mll
CalMag Pro - PLAGRON.
CalMag Pro
0.8 mll
GanjaGecko Week 4 // D22 - D23 Der kleine OceanTruffle Steckling hat in der Woche wieder schön saftige grüne Blätter bekommen und sieht wieder fit aus. Ich habe mich entschieden heute an Tag 23 den Blütedünger als Topdress zu geben und heute das Licht zwei Stunden früher ausgehen zu lassen. Morgen geht das Licht nochmal 2 Stunden später an und geht nochmal 2 Stunden früher aus und hat morgen somit den ersten Tag 12/12. Zusätzlich wird die LED auf ihr maximum von 50W gedimmt. Dadurch das die Q1Wdim bei 40cm Abstand nur auf ich glaube rund 600-650ppfd kommt, wird im laufe der Blütephase etwas mit dem unterstellen vom Topf gearbeitet um die in der ersten Woche 12/12 gewollten 500-550ppfd komme. Im Laufe der Blüte wird der Abstand zur LED im besten Falle durch den Stretch geregelt um auf wenigstens 800ppfd zu kommen. Falls nicht, kann die Pflanze bei der Q1Wdim ohne Probleme bis 25cm unter die LED und muss dafür dann etwas unterstellt werden. Der Steckling wurde heute also das erste Mal am Trieb und dessen Nodien ordentlich mit Collodial Silber eingesprüht. Tagsüber werden die Blätter nur von der Unterseite besprüht. Wenn das Licht ausgeschaltet ist, kann man ruhig die ganze Pflanze benetzen. Dieser Vorgang wird jetzt nach Möglichkeit 3x am Tag, so lange bis sich die im besten Falle gebildeten männlichen Pollensäcke öffnen durchgeführt. Mindestens sollte man es aber Morgens und Abends hinbekommen. Am besten kurz bevor das Licht angeht und kurz nach dem es ausgeht. Morgen ist also der erste Tag 12/12 und der spannende Teil des Micro-Reversal Projekt kann beginnen. Wenn alles nach Plan verläuft, erscheinen die ersten männlichen Blüten zwischen Tag8 und Tag20 nach der ersten Anwendung. Das Collodial Silber wird solange weiter angewendet bis sich sie Pollensäcke öffnen. Hört man vorher damit auf, kann es sein das die Staubgefäße wenig bis garkeine Pollen enthalten. Für die Blütephase kam heute noch eine kleine Schicht Substrat mit etwas Wurmhumus und Langzeitdünger als Topdress in den kleinen Topf. Es gab 1Teelöffel Wurmhumus und erstmal 5g BioBloom. Das wird für die Blütezeit wahrscheinlich nicht ausreichen. Ich will in dem kleinen Topf der ebenso kleinen Pflanze nicht zu viel auf einmal zumuten. Ich werde in der Zeit die Blätter genau beobachten und auf einen eventuell aufkommenden Nährstoffmangel entweder mit flüssigen Dünger nachkorrigieren oder nochmal etwas Biobloom nachgeben. Je nach dem wie lange die kleine Lady dann noch braucht. Vermutlich werde ich in Woche 2 oder 3 nochmal 10g BioBloom nachgeben um auf Nummer sicher zu gehen. An Tag22 gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L MasterRoot, 1ml/L PureZym. Die kleine Truffle bekam 30ml mit einem ph-Wert von 6.0 An Tag23 gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L SugarRoyal, 1ml/L PowerBuds, 2ml/ Alfaboost, 1ml/L Orgatex, 1g/L BioEnhancer, 0.7g/L DynomycoSpark. Die kleine Truffle bekam 100ml mit einem ph-Wert von 6.2.
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5
Week 5. Flowering
3mo ago
15 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
26 °C
Day Air Temp
6.3
pH
No Smell
Smell
48 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
22 °C
Substrate Temp
21 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
40 cm
Lamp Distance
Nutrients 7
Alfaboost
3 mll
Power Roots - PLAGRON.
Power Roots
1 mll
CalMag Pro - PLAGRON.
CalMag Pro
0.5 mll
GanjaGecko Week 4/5// 1F /// D24/1F - D30/7F Die OceanTruffle wurde in der ersten Woche 12/12 jeden Tag 3x mal mit Collodial Silber besprüht. Hier und da hingen beziehungsweise hängen Blätter etwas. Ich weiß nicht genau ob es vom Stress des reversen kommt oder ob es das 3x täglich benetzen war und sie dadurch etwas überwässert aussieht. Noch ein Grund mehr mit STS zu arbeiten, da man das maximal 3x im gesamten Zeitraum des reverse anwendet. Um auch auf Nummer sicher zu gehen, wird es noch 1-2 Behandlungen mit STS geben. Nach ein wenig Recherche kann ich sagen, das krümmen der Blätter liegt am Stress. Etwas genauer, liegt es am Hormonstress (Phytotoxizität). Beim Eingriff mit Collodial Silber oder STS blockieren die Silberionen die Ethylenrezeptoren in den Zellmembranen. Die Pflanze produziert zwar weiterhin Ethylen, kann es aber nicht mehr wahrnehmen. Ethylen benötigt normalerweise ein Kupferion im Zentrum des Rezeptors, um dort binden zu können und das hormonelle Signal auszulösen. Die Silberionen sind dem Kupferion in ihrer chemischen Struktur und Ladung sehr ähnlich. Sie besetzen den Platz im Rezeptor, den eigentlich das Kupfer einnehmen würde. Einmal im Rezeptor platziert, binden die Silberionen dort viel fester als Kupfer. Das Ethylen-Molekül kann dadurch nicht mehr am Rezeptor andocken. Der Rezeptor bleibt in einem Zustand "gefangen", der der Pflanze signalisiert, dass kein Ethylen vorhanden ist. Da Ethylen für die Ausprägung weiblicher Merkmale essenziell ist, führt das Fehlen dieses Signals dazu, dass die Pflanze stattdessen männliche Blüten entwickelt. Die Behandlung mit Collodial Silber wird jetzt erstmal von 3x auf 2x am Tag verringert um die Pflanze nicht bis aufs äußerste zu stressen. Die kleine Dame wird bevor die LED angeht und wenn die LED ausgeht mit Collodial Silber besprüht. _________________________________________ Düngen/Gießen: Tag24/1F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost Die kleine Truffle bekam 30ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag 25/2F gab es 30ml ph-korrigiertes Wasser. Tag 26/3F gab es 30ml ph-korrigiertes Wasser. An Tag27/4F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 100ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag28/5F gab es 30ml ph-korrigiertes Wasser. Tag29/6F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L SugarRoyal, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 50ml mit einem ph-Wert von 6.2. Tag30/7F gab es 30ml ph-korrigiertes Wasser.
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Used techniques
12-12
Technique
6
Week 6. Flowering
3mo ago
28 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.5
pH
No Smell
Smell
45 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
22 °C
Substrate Temp
21 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Nutrients 5
Alfaboost
4 mll
CalMag Pro - PLAGRON.
CalMag Pro
0.5 mll
Power Buds - PLAGRON.
Power Buds
1 mll
GanjaGecko Week 5/6// 2F /// D31/8F - D37/14F Die OceanTruffle wurde in der zweiten Woche 12/12 jeden Tag nur noch 2x mal am Tag mit Collodial Silber besprüht. An Tag 9 konnte man so allmählich die typische anfängliche Blütenbildung beobachten. Der Teil wo man sieht das das nächste was man sieht die Blüte ist. Was bis hier Mut gemacht hat ist, das man keine bis ganz ganz wenig Pistils wahrgenommen hat. Das ließ erstmal hoffen das alles nach Plan verläuft. Mittlerweile trinkt die kleine Dame auch ordentlich, was auch ein gutes Zeichen ist. Um der OceanTruffle trotz der geringen Leistung von nur 50W einen anständigen ppfd-Wert von etwas über 800 zu liefern, beträgt der Abstand von LED zur Pflanze nur 20cm. Mit der Q1W kann man mit diesem Abstand ganz gut arbeiten ohne das die Pflanze gestresst vom Licht ist. Am Vorletzten Tag dieser Woche, an Tag 13F wurde die OceanTruffle am Abend als die LED ausging, das erste mal mit STS besprüht. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit das am Ende auch Pollen geerntet werden können. Auch wenn es bisher mit dem Collodial Silber ganz gut verlief, wollte ich nochmal ganz sicher gehen. __________________________________ Herstellung und Anwendung STS Für LösungA wurde 0.5g Silbernitrat in 500ml destillierten Wasser mit einem Plastiklöffel verrührt bis es sich komplett aufgelöst hat. Für LösungB wurde 2.5g Natriumthiosulfat in 500ml destillierten Wasser mit einem Plastiklöffel verrührt bis es sich komplett aufgelöst hat. Die Silbernitrat LösungA wird 1:1 mit der Natriumthiosulfat LösungB gemischt. Die Silbernitrat LösungA wird langsam und unter ständigem rühren in die Natriumthiosulfat LösungB gegossen. (!NIE UMGEKEHRT!) Die daraus entstandene Lösung ist Silberthiosulfat. Die Silberthiosulfat Lösung wird im Verhältnis 1:2 mit destillierten Wasser aufgegossen um das gebrauchsfertige STS Spray zu erhalten. (Das Verhältnis von Silberthiosulfat variiert stark wenn man etwas recherchiert). Dieses Verhältnis 1:2 stammt aus dem Video Podcast von Mr.GrowIt in dem der Breeder von Brothers Grimm zu Besuch war. Dort hat er erzählt das er das Silberthiosulfat im Verhältnis 1:2 für die ersten 7-8 Tage 12/12 anwendet. Nebenbei hatte er erwähnt das er einen Freund hat, der Zeug zum reversen benutzt wo 1 Anwendung ausreicht, dabei hatte er erzählt das sich bei disem Freund die Blätter der Pflanze krümmen und er das bei seinen Pflanzen nicht möchte das diese so aussehen. Daher gehe ich bei der Aussage davon aus das seine Pflanzen trotz dem recht statken Verhältnis von 1:2 und der täglichen Anwendung sehr fit aussehen. Für die 100ml Sprühflasche und den Micro-Reversal wird also 30ml Silberthiosulfat (15ml Silbernitrat + 15ml Natriumthiosulfat) mit 60ml destillierten Wasser gemischt. So entsteht eine 90ml gebrauchsfertige Lösung die für ca 3 Tage reicht. Damit wird die OceanTruffle dann die nächsten 3 Tage 1x täglich, wenn die LED ausgeht behandelt. Eventuell wird dann nochmal eine Sprühflasche fertig gemacht und nochmal 3 Tage gesprüht. Je nach dem wie die Pflanze und die Blütenentwicklung aussehen. Die Silbernitrat LösungA und die Natriumthiosulfat LösungB wird seperat in Glasflaschen mit Plastikdeckel im Kühlschrank aufbewahrt. Es wird immer nur so viel miteinander vermischt um 1 Sprühflasche zu füllen die für 3 Tage reicht. So halten sich beide Lösungen ein paar Monate im Kühlschrank. So kann man beim nächsten Run wieder ein Micro-Reversal mit 2-3 Sorten machen und muss nicht erst neue Grundlösungen herstellen, sondern kann gleich das STS Spray mischen und reversen. _________________________________________ Düngen/Gießen: Tag31/8F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 100ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag 32/9F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. Tag 33/10F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. An Tag34/11F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost, 2ml/L PK5-8, 1g/L BioEnhancer. Die kleine Truffle bekam 150ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag35/12F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. Tag36/13F gab es 1ml/L SilicRock, 0.8ml/L CalMagPro, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L SugarRoyal, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 100ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag37/14F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. _____________________________ Höhe ab Substratoberfläche: 28cm _______________________________ Licht: Abstand: 20cm Watt: 50W (100%) Ppfd: 840 DLI: 36 _______________________________ Umgebung: Temp: 24-26°C RLH: 40-50% VPD: 1.05-1.39 kPa
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7
Week 7. Flowering
2mo ago
33 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.5
pH
No Smell
Smell
45 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
22 °C
Substrate Temp
21 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Nutrients 4
Alfaboost
4 mll
CalMag Pro - PLAGRON.
CalMag Pro
0.5 mll
Power Buds - PLAGRON.
Power Buds
1 mll
GanjaGecko Week 6/7// 3F /// D38/15F - D44/21F Ist schon irgendwie ein bisschen verrückt das ganze. In der dritten Woche konnte man jeden Tag einen Fortschritt in der Blütenbildung erkennen. Als sich die Pollensäcke im oberen Bereich der Pflanze langsam geöffnet haben und die Staubgefäße langsam zum Vorschein kamen, wurden nur noch die Blätter und der untere Teil der Pflanze an dem die Pollensäcke noch geschlossen waren mit STS besprüht. Das letzte mal an Tag 43/20F. Ab Tag44/21F kam ein aus Papier und Backpapier gefalteter provisorischer Auffang um den Stamm der Pflanze, das die ersten Pollen die fallen schonmal sichert. In das Zelt ist noch ein kleiner Steckling der OceanTruffle gekommen. Nachdem das Clonex schonmal da war, wollte man es ja auch testen😄 der Cut hatte mit Clonex um ungefähr 2-3 Tage früher sichtbare Wurzeln als ohne Clonex im eazy plug. Ein großer Unterschied war aber das der Steckling nicht so mitgenommen aussah wie ohne Clonex ganz zu schweigen davon wie die Ladies aussahen als sie nur in Substrat gesteckt wurden. Bei diesem Versuch sah es eher so aus als hätte man den Steckling gerade erst vor ein paar Tagen abgeschnitten. Dieser Steckling hatte 1 Tag nach dem Umtopfen im neuen Topf schon sichtbare Wurzeln die man durch den durchsichtigen Topf super sehen konnte. Daher wurde auch dieser Steckling mit STS besprüht und kam mit in das kleine Anzucht/Experiment Zelt. Dieser wurde wie bei der Methode von Brothers Grimm die ersten 7 Tage 12/12, wenn das Licht ausgeht mit STS besprüht. Ab jetzt wird dieser nur noch wachsen gelassen. _________________________________________ Düngen/Gießen: Tag38/15F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag 39/16F gab es 30ml ph-korrigiertes Wasser. Tag 40/17F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. An Tag41/18F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag42/19F gab es 40ml ph-korrigiertes Wasser. Tag43/20F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.2. Tag44/21F gab es 50ml ph-korrigiertes Wasser. _____________________________ Höhe ab Substratoberfläche: 28cm _______________________________ Licht: Abstand: 20cm Watt: 50W (100%) Ppfd: 840 DLI: 36 _______________________________ Umgebung: Temp: 24-26°C RLH: 40-50% VPD: 1.05-1.39 kPa
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8
Week 8. Flowering
2mo ago
34 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.5
pH
No Smell
Smell
45 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
22 °C
Substrate Temp
21 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Nutrients 4
Alfaboost
4 mll
CalMag Pro - PLAGRON.
CalMag Pro
0.5 mll
Power Buds - PLAGRON.
Power Buds
1 mll
GanjaGecko Week 7/8// 4F /// D45/22F - D51/28F An Tag24 der Blüte wurden die ersten offenen Blütenkelche vorsichtig mit einer Pinzette entfernt. Dabei wurde eine leere Filmdose darunter gehalten um alles was herunterfällt so gut es geht aufzufangen. Die ersten geernteten Blütenkelche von Tag 24/25F haben tatsächlich etwas Pollen abgegeben. Ab Tag 24 konnte man jeden Tag 1-2 mal ernten. An Tag 24 ging es langsam los. An Tag 26 wurde 2x geerntet und es kam fast so viel Ernte rum wie an Tag24/25F zusammen. An Tag 27 wurde auch 2x geerntet und an Tag 28 aus Zeitgründen nur 1x. Die geernteten Blütenkelche und Staubgefäße wurden für jeweils für knapp 2 Tage getrocknet. Die gesammelten Pollen wurden dafür gesiebt um die Pollen von den Pflanzenresten zu trennen. Das klappte mit dem Sieb auf dem Bild zu bedingt. Die trockenen Staubgefäße rutschen leider durch das dafür zu grobmaschige Sieb durch. War also etwas Mühsam hat aber trotzdem ein heiden Spaß gemacht die erste kleine Pollenernte sorgsam zu verarbeiten. Die jeweiligen Ernten werden doppelt luftdicht aufbewahrt um beim Thema Feuchtigkeit auf Nummer sicher zu gehen und zusätzlich beugt es auch kleineren Temperaturschwankungen vor die man für längere Lagerung vermeiden sollte. Der 1:1 Pollen/Mehl Mix ist in Eppendorf Cups verpackt und kommt dann nochmal in eine Filmdose. Einmal Pollen stehen im Kühlschrank bereit für den nächsten Seed-Run sobald die OceanTruffle ferig sind, der restliche Pollen wird ebenfalls Ernte für Ernte doppelt luftdicht verpackt und bekommen jeweils noch ein kleines Silica Gel Beutel in die Filmdose das auch die letzte Luftfeuchtigkeit aufhängt. Über die Tage wurden immer wieder die reif gewordenen Blütenkelche vorsichtig mit der Pinzette entfernt und der Filmdose aufgefangen. Bei umgepolten Pflanzen ist man fast gezwungen diesen Weg zu gehen, da sich die Blütenkelche enger beieinander befinden als bei einer männlichen Pflanze. Zudem haben umgepolte Pflanzen generell etwas weniger Pollen als rein männliche Pflanzen. Klar kann man bei der umgepolten Pflanze warten bis der Großteil geöffnet ist und dann die gesamte Pflanze ernten, man wird dann aber nicht die maximale Ernte einfahren. Alle gesammelten Pollen werden dann nochmal im Verhältnis 1:1 - 1:5 mit Mehl vermischt. Ich werde mich für das 1:1 - 1:2 Verhältnis entscheiden, weil es damit den gewünschten Effekt hat die Restfeuchte aus den Pollen zu ziehen und man es recht effizient benutzen kann. So kann man sich sicher sein das in dem Mehl/Pollen Mix ungefähr 50% Pollen enthalten sind und man sieht ganz gut wo man schon gewesen ist. !!!WICHTIG!!! Bei dieser Methode muss das Mehl vorher dehydriert und sterilisiert werden. Dafür legt man Backpapier auf ein Backblech und verteilt mit einem Sieb eine dünne Schicht Mehl auf dem Backpapier. Das Mehl muss für 20-30min bei 100°C "gebacken" beziehungsweise geröstet werden. Beim Vermischen von Pollen und dem dehydrierten Mehl, zieht das Mehl mögliche Restfeuchte aus den Pollen und hilft später bei der Dosierung, weil es beim bestäuben der Pflanze etwas besser zu sehen ist. Ernte: reines Pollengewicht Tag 24&25F 0.05g Tag 26F 0.04g Tag 27F 0.08g Tag 28F 0.10g _________________________________________ Düngen/Gießen: Tag45/22F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag 46/23F gab es 80ml ph-korrigiertes Wasser. Tag 47/24F gab es 80ml ph-korrigiertes Wasser. An Tag48/25F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost, 1g/L BioEnhancer. Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.5. Tag49/26F gab es 80ml ph-korrigiertes Wasser. Tag50/27F gab es 2ml/L PK5-8, 1ml/L PowerRoots, 1ml/L PowerBuds, 4ml/ Alfaboost. Die kleine Truffle bekam 120ml mit einem ph-Wert von 6.2. Tag51/28F gab es 80ml ph-korrigiertes Wasser. _____________________________ Höhe ab Substratoberfläche: 28cm _______________________________ Licht: Abstand: 20cm Watt: 50W (100%) Ppfd: 840 DLI: 36 _______________________________ Umgebung: Temp: 24-26°C RLH: 40-50% VPD: 1.05-1.39 kPa
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9
Week 9. Flowering
2mo ago
34 cm
Height
12 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.5
pH
No Smell
Smell
45 %
Air Humidity
19 °C
Solution Temp
22 °C
Substrate Temp
21 °C
Night Air Temp
1 l
Pot Size
0.1 l
Watering Volume
20 cm
Lamp Distance
Nutrients 1
H²O
50 mll
GanjaGecko Week 8/9// 5F /// D52/29F - D58/35F Die Pflanze wurde über die Woche 1x täglich geerntet. An Tag34 der Blüte wurde der Rest der Pflanze geerntet. Die einzelnen Triebe im unteren Bereich hatten schon nicht mehr allzuviel Blütenkelche getragen. Die Blüten die noch verschlossen waren oder bereits dabei waren sich zu öffnen wurden mit einer Pinzette entfernt. Die oberen ungefähr 5cm der Pflanze mit noch einer handvoll Blütenkelche wurde im ganzen abgeschnitten und zum Trocknen hingelegt. Dadurch das der zweite Reversal bisher auch erfolgreich verläuft, brauche ich nicht jeden einzelnen Pollensack dieser Pflanze und kann locker nochmal die selbe Menge mit dem zweiten Micro-Reversal ernten. Auch wurde nochmal von dem kleinen Küchensieb auf das Teesieb gewechselt um die Pollen von den Pflanzenresten besser zu seperieren. Die Staubgefäße die zu groß für das Küchensieb waren, hatte ich aufbewahrt und auch noch mal durch das Teesieb geschüttet und dabei auch nochmal rund 0.04g rausgeholt. Ich musste allerdings doch einsehen das das Teesieb immernoch zu groß war. Also gehen die gesammelten Pollen nochmal durch ein neues Trimmsieb. Das sorgt jetzt endlich dafür das auch die Staubgefäße aufgefangen werden und man ein reineres Ergebnis hat. Ernte: reines Pollengewicht Tag 24&25F 0.05g Tag 26F 0.04g Tag 27F 0.08g Tag 28F 0.10g Tag29F 0.06g Tag30F 0.06g Tag31F 0.05g Tag32F 0.05g Tag33&34F _________________________________________ Düngen/Gießen: Es gab nur selten mal etwas ph-korrigiertes Wasser. Durch immer weniger Blätter bleibt auch eine starke Transpiration aus. _____________________________ Höhe ab Substratoberfläche: 32cm _______________________________ Licht: Abstand: 20cm Watt: 50W (100%) Ppfd: 840 DLI: 36 _______________________________ Umgebung: Temp: 24-26°C RLH: 40-50% VPD: 1.05-1.39 kPa
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10
Week 10. Harvest
2mo ago
Happy Harvest Day!
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10/10
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Die OceanTruffle verkraftet Training, egal ob HST oder LST unglaublich gut. Ein topping zur richtigen Zeit bringt die kleinen Nebentriebe ordentlich in Schwung und lässt ein schönen Busch entstehen. (zu sehen ist der weibliche Mutter-Klon in seperater Diary( OT-Clones & Truffle&Rosa)). Das Stacking der OceanTruffle ist ein absolutes Träumchen. Trotzdem sie sich ab dem switch von 18/6 auf 12/12 in der Größe fast verdreifacht hat, gibt es kaum ein Bereich am Trieb der nicht mit Blüte bedeckt ist. Mit ein bisschen Glück ist ein großer Anteil der Mutter-Genetik in diesem Pheno der OceanTruffle enthalten, die WildberryTruffle. Wenn das der Fall ist, ist ein hoher Ertrag garantiert und um laute und leckere Terps machen ich mir bei Square1Genetics überhaupt keine Sorgen.
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Spent 57 days
Ger Veg Flo Har
1
Plants
0.1
Grow Room size
Easy
Difficulty

Height
Day air temperature
Air humidity
PH
Light schedule
Solution temperature
Night air temperature
Substrate temperature
Pot size
Lamp distance
GanjaGecko Als erster Pollendonner hatte die OceanTruffle schon in der Wachstumsphase gezeigt das sie ein Glücksgriff war. Das Wachstum der OceanTruffle ist unglaublich gut. Auf topping reagiert die OceanTruffle Fast schon dankbar. Das bringt die Nebentriebe erst so richtig in Schwung. Das Stacking der umgepolten OceanTruffle ist absolut Traumhaft. Der umgepolte Steckling war mehr oder weniger ein kompletter langer Bud. Bisher hat es nur der Micro-Reversal der OceanTruffle ins Ziel geschafft. Wenn die weiblich gebliebenen Schwestern nur ansatzweise so ein stacking aufweisen und dazu noch halbwegs große Buds produzieren bin ich glücklich und die ersten Test-Crosses können starten. Bei dem Micro-Reversal konnte ich wie bei eigentlich jedem Grow viel mitnehmen was ich parallel beim zweiten Reversal besser machen konnte. Am Ende kamen insgesamt 0.53g reine Pollen bei rum. Für den ersten Versuch und die sehr kleine Pflanze bin ich absolut zufrieden. Ernte: reines Pollengewicht Tag 24&25F 0.05g Tag 26F 0.04g Tag 27F 0.08g Tag 28F 0.10g Tag29F 0.06g Tag30F 0.06g Tag31F 0.05g Tag32F 0.05g Tag33&34F 0.04g Meine Empfehlung, um die Pollen von den geernteten Blütenkelche und Staubgefäßen zu trennen, die Ernte erst mit Handschuhen in einem Teesieb vorsichtig zerreiben. So fallen erstmal nur die Pollen und Staubgefäße durch und das größere Pflanzenmaterial wie die leeren Blütenkeche werden so schonmal gut vom rest getrennt. Das ganze geht dann nochmal durch ein Trimmsieb um auch die letzten Pflanzenreste wie die Staubgefäße (Nanners) und letzte kleinere Pflanzenreste von den Pollen zu trennen. Dadurch bekommt man am Ende ein ziemlich reines Ergebnis. Die geernteten Blüten wurden für mindestens 24 Stunden in ein verschließbaren Karton auf Backpapier gelegt. Jeder Karton hatte 3 Silaca Packs um die überschüssige Feuchtigkeit abzufangen. Mit dem Wetter hatte man ziemlich Glück, so das die Umgebungsbedingungen wärend der Trocknung stabil bei 35-40% Luftfeuchtigkeit und 20-22°C lagen. Für die Lagerung wurden die Pollen im Maßstab 1:1-1:2 mit sterilisierten und dehydrierten Mehl gemischt, kamen dann in kleine Eppendorf Cups und dann nochmal in mit kleinen Silica-Gel Packs in eine leere Filmdose und ist damit doppelt Luftdicht verpackt. Ein Teil kam in den Kühlschrank und der andere Teil kam in die Tiefkühltruhe. Wenn man sich zum bestäuben etwas Pollen aus dem Kühlschrank oder der Tiefkühltruhe nimmt, sollte man die Pollen in ihrem Behältnis für noch ungefähr 1 Stunde verschlossen lassen bis diese Raumtemperatur erreicht haben. Öffnet man den Behälter direkt, sorgt der Temperaturunterschied dafür das Kondenswasser entsteht und die Pollen unbrauchbar machen kann. Die Testbestäubung war ebenfalls erfolgreich. Der Pollen ist also potent und macht seine Arbeit. Bei erfolgreicher Bestäubung verraten einem die Pistils vorab schon ob es erfolgreich war. Ungefähr 3-5 Tage nach der Bestäubung erreicht der Pollen der Fruchtknoten. Die Spitzen der Pistils färben sich bei erfolgreicher Bestäubung bräunlich wärend der Rest weiß bleibt. Ein weiterer Indikator ist wenn sich die Pistils von weiß nach dunkel orange oder rot verfärben. Bei unpotenten Pollen würden die Blüten unbestäubt bleiben, daran zu erkennen das die Pistils lange weiß bleiben und reifen mit der Zeit wie gewohnt bräunlich ab. Den weiteren Fortschritt dazu wird in der OceanTruffle Clone Diary festgehalten. Vielen Dank an jeden der bei diesem kleinen Projekt dabei war💚
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ziemlich geil digga - schöne bilder - spannndes projekt - hier hat jemand bock - da follow ich volle kanne rein. ich bin auch so drauf - schau gerne auch bei mir vorbei. gutes gelingen 😀
the end.
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