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Berlins_Finest English version below:
Die Samen werden bei mir immer zuerst 2-3 Tage in Wasser getan, dass minimal mit Plagron Seedbooster vorgedüngt ist. Danach kommen sie noch 1-2 Tage in feuchtes Küchenpapier und dieses in einen Zip-Beutel, damit die Feuchtigkeit gehalten wird. Während der Keimphase läuft ununterbrochen eine Heizmatte auf 25°C. Ich benutze eine regelbare Heizmatte. Die Samen werden von mir während der Keimphase zusätzlich mit einem Handtuch abgedunkelt. Nach 5 Tagen habe ich den Samen mit einer ca. 2cm langen Keimwurzel in den ersten kleinen Anzuchttopf eingepflanzt. Als Substrat habe ich den Plagron Lightmix benutzt, der mit Mykorrhiza angereichert wurde. Das Substrat wurde ebenfalls mit Wasser + Plagron Seedbooster vorbewässert und der Samen in das feuchte Substrat gesetzt.
Benutzte Technik:
Riogoo Heizmatte mit Thermostatregler 10x20.7 Zoll, 3
Topfgröße: 7cm Durchmesser x 5.5cm Höhe.
Lampe: Viparspectra Pro P2000, von 5%-10% steigend, entspricht 50-100 ppfd oder 7.5-10K Lux
Substrat: Plagron Lightmix (Spoiler - scheint zu light zu sein, später im Grow ergeben sich Stickstoffmangelerscheinungen)
Lüfter: AC Infinity - Cloudray S6
Luftbefeuchter: AC Infinity - Cloudforge
I always soak the seeds for 2-3 days in water that has been lightly pre-fertilized with Plagron Seedbooster. Then, they are placed in moist kitchen paper for another 1-2 days, then placed in a zip-top bag to retain moisture. During the germination phase, a heat mat runs continuously at 25°C. I use an adjustable heat mat. During the germination phase, I also shade the seeds with a towel. After 5 days, I planted the seed, with a radicle approximately 2 cm long, into the first small growing pot. I used Plagron Lightmix, which was enriched with mycorrhiza, as the substrate. The substrate was also pre-watered with water + Plagron Seedbooster, and the seeds were placed in the moist substrate.
Equipment used:
Riogoo heat mat with thermostat controller, 10 x 20.7 inches, 3 pots
Pot size: 7 cm diameter x 5.5 cm height
Lamp: Viparspectra Pro P2000, increasing from 5%-10%, equivalent to 50-100 ppfd or 7.5-10K lux
Substrate: Plagron Lightmix (spoiler alert - seems too light, nitrogen deficiency symptoms will occur later in the grow)
Fan: AC Infinity - Cloudray S6
Humidifier: AC Infinity - Cloudforge
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Used method
Glass Of Water
Germination Method
1
Week 1. Vegetation
12d ago
1/15
7 cm
Height
7 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.2
pH
No Smell
Smell
400 PPM
TDS
75 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
23 °C
Night Air Temp
0.02 L
Watering Volume
70 cm
Lamp Distance
Nutrients 1
Seedbooster Plus
0.3 mll
Berlins_Finest English version below:
Ich unterteile die Vegetationsphase in die Sämlingsphase, 3 Wochen und die tatsächliche Wachstumsphase, 3-6 Wochen. Bei dem Purple Kush Grow waren es 3 Wochen Sämlingsphase und 3 Wochen Wachstumsphase. Die benötigte Wassermenge mutet vielleicht sehr wenig an, aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Growraum muss ja nicht viel gegossen werden. Die Gießmenge habe ich für euch dann auf 24h heruntergerechnet.
In der Woche passiert nicht viel, Messwerte beobachten und auf Schimmel und Mangelerscheinungen checken.
Ab Tag 1 wurden die Keimlinge in Anzuchttöpfe gesetzt und verblieben dort bis Tag 5.
Am Tag 6 wurden die Jungpflanzen in größere Töpfe umgepflanzt.
Die Luftfeuchtigkeit habe ich versucht bei 75% zu halten.
Das Licht stelle ich zu Beginn auf 50 ppfd ein und erhöhe es schrittweise bis zum Ende der Woche auf 100 ppfd.
Benutzte Technik/Geräte:
Töpfe: Tag 1-5, 7cm Durchmesser x 5.5cm Höhe, ab Tag 6, 9x9cm x 9.5cm Höhe
Lampe: Viparspectra Pro P2000, von 5%-10% steigend, entspricht 50-100 ppfd oder 7.5-10K Lux
Substrat: Plagron Lightmix (Spoiler - scheint zu light zu sein, später im Grow ergeben sich Stickstoffmangelerscheinungen)
Lüfter: AC Infinity - Cloudray S6
Luftbefeuchter: AC Infinity - Cloudforge
I divide the vegetation phase into the seedling phase, which lasts 3 weeks, and the actual growth phase, which lasts 3-6 weeks. For the Purple Kush grow, it was a 3-week seedling phase and a 3-week growth phase. The amount of water required may seem very small, but due to the high humidity in the grow room, not much watering is needed. I've then calculated the watering rate for you over 24 hours.
Not much happens during the week; monitor the readings and check for mold and signs of deficiency.
From day 1, the seedlings were placed in nursery pots and remained there until day 5.
On day 6, the young plants were transplanted into larger pots.
Equipment used:
Pots: Day 1-5, 7cm diameter x 5.5cm height, from day 6, 9x9cm x 9.5cm height
Lamp: Viparspectra Pro P2000, increasing from 5%-10%, equivalent to 50-100 ppfd or 7.5-10K lux
Substrate: Plagron Lightmix (spoiler alert - seems too light, nitrogen deficiency symptoms will occur later in the grow)
Fan: AC Infinity - Cloudray S6
Humidifier: AC Infinity - Cloudforge
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Used techniques
Transplantation
Technique
2
Week 2. Vegetation
11d ago
1/4
11 cm
Height
17 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.2
pH
No Smell
Smell
400 PPM
TDS
75 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
23 °C
Night Air Temp
0.7 L
Pot Size
0.02 L
Watering Volume
60 cm
Lamp Distance
Nutrients 2
Power Roots
1 mll
Vita Start
1 mll
Berlins_Finest Englisch version below
Zum Ende der ersten Woche, Anfang zweite Woche wurden die Sämlinge in die nächstgrößeren Töpfe gesetzt, in denen sie für die nächsten 2 Wochen verbleiben.
Zu erwähnen wäre zu diesem Zeitpunkt, dass ich früher immer zwei Samen jeder Sorte zur Sicherheit angesetzt hatte, wie auf den Fotos zu sehen. Die schlechtere Pflanze wird dann entsorgt. Ich habe aber festgestellt, dass die Qualität der Samen in den letzten Jahren besser geworden ist und ich gute Pflanzen entsorgen musste. Daher nehme ich ab sofort nur noch einen Backup Samen statt 6, falls doch mal ein Samen stecken bleibt oder wie im aktuellen Fall eine der Pflanzen einen Virus, eine Mutation oder andere Mangelerscheinungen hat.
Ansonsten werden in dieser Woche alle Parameter für die Umweltbedingungen entsprechend der Entwicklung der Pflanzen angepasst.
Licht auf 150 ppfd gesteigert
Substrat, Temperatur, Luftfeuchtigkeit bleiben so, wie in der 1. Woche. Sobald die Pflanzen drohen den Deckel des Minigewächshauses zu berühren, kommt der Deckel ab und die Ventilation wird etwas erhöht, damit die Pflanzen sich leicht im Luftstrom wiegen, was zu mehr Stabilität in der Zellstruktur führt. Die Pflanzen benötigen etwas mehr Wasser. Und ich beginne mit minimaler Düngung. Im wesentlichen etwas zur Unterstützung des Wurzelwachstums und ein wenig Plagron Vita Start.
Die benutze Technik ist die gleiche, wie in Woche 1.
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3
Week 3. Vegetation
11d ago
1/5
15 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
25 °C
Day Air Temp
6.3
pH
No Smell
Smell
400 PPM
TDS
70 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
23 °C
Night Air Temp
0.7 L
Pot Size
0.04 L
Watering Volume
55 cm
Lamp Distance
Nutrients 2
Power Roots
1 mll
Vita Start
1 mll
Berlins_Finest In der dritten Woche heißt es Pflanzen beobachten und deren Bedürfnisse erfüllen. Licht weiter rauf auf 200 ppfd, Wasser entsprechend der Bedürfnisse der Pflanzen geben. Schwache Pflanzen mit Holzstäbchen unterstützen.
Um es mir mit dem Gießen einfacher zu machen, habe ich mir Bodenfeuchtesensoren angeschafft. Die ersten von Wendowerk, waren leider Schrott und fristen ihr Dasein jetzt in den Blumenkästen auf dem Balkon. Die Anzeige ist zu ungenau und für den Cannabisanbau nicht brauchbar. Ich habe dann recherchiert und bin auf die Ecowitt Produkte aufmerksam geworden. Damit man weniger Arbeit hat damit, braucht es ein Gateway, um die Daten per WiFi und zugehörigen App abzulesen oder zu exportieren. Zugegeben es hat mich ein paar meiner wenigen, noch vorhandenen, Haare gekostet, bis die Geräte in der App erkannt und eingestellt waren. Doch die Geräte zeigen sehr zuverlässig die Feuchtigkeit des Bodens an. Nach dem Gießen ist der Wert bei mir um 80% und trocknet dann in 2-3 Tagen auf 30-45% runter, das sagt mir, wann ich wieder Gießen muss. Zusätzlich wiege ich die Töpfe, damit ich weiß, wieviel ich gießen muss.
Benutzte Technik:
An der Stelle möchte ich die Geräte erwähnen, die ich für meine Messungen nutze.
Parmeter: VidalKraft Quantum Parmeter
Luxmeter: Urceri Digital Lux Meter
EC/PH-meter: AC Infinity Hydroponic Meter PRO Kit; UIUZMAR pH und EC Messgerät, Kalibrierungslösung von Apera
Bodenfeuchte Messgerät: Wendowerk Bodenfeuchte Messgerät (leider großer Schrott, nicht kaufen); ECOWITT GW1206 (Gateway), drahtlose Bodenfeuchtesensoren WH51 (für jeden Endtopf einen)
Wage zum Wiegen der Pflanzen: HENDI Digitale Küchenwaage bis 15 kg
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4
Week 4. Vegetation
11d ago
1/3
20 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
26 °C
Day Air Temp
6.3
pH
No Smell
Smell
450 PPM
TDS
61 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
21 °C
Night Air Temp
15 L
Pot Size
0.5 L
Watering Volume
35 cm
Lamp Distance
Nutrients 7
Sugar Royal
0.17 mll
Power Roots
0.32 mll
Pure Zym
1.1 mll
Berlins_Finest In Woche 4, für mich die erste Woche nach der Sämlingsphase, fand das Umtopfen in die Endtöpfe statt. Ich benutze momentan Stofftöpfe von "Chillwelten" jetzt "Rooties" (https://rooties.eu/). Ich benutze deren Töpfe seit sie auf dem Markt sind (mehrere Jahre) und bin von der Qualität überzeugt. Früher waren es die besten Stofftöpfe auf dem Markt. Mittlerweile wird ja überall abgekupfert und daher findet man auch mittlerweile qualitativ hochwertige Töpfe von anderen Marken. Aber Rooties hat auch spezielle Stofftöpfe für Living Soil - schaut ruhig mal bei denen vorbei.
Ich unterstütze gerne kleine lokale Anbieter die viel Liebe und Herzblut in die Weiterentwicklung guter Ideen investieren und bleibe daher bei den "Rooties". Ich habe in den Töpfen schon gute Erfahrung mit Tomaten, Chillies, diversen Kräutern und Blumen und Cannabis gemacht.
Die Töpfe halten gut die Feuchtigkeit, sind luftdurchlässig, es gibt sie in allen möglich gängigen Größen, sie haben einen Reißverschluss, was manchmal hilfreich ist, um Wurzeln zu checken oder das alte Substrat zu entsorgen. Es gibt passende Abdeckungen, die ich aber gegenwärtig nicht nutze. Outdoor hat es unter den Abdeckungen angefangen Pilzgeflecht zu bilden, ich kann aber nicht einschätzen, ob es von den Mykorrhiza kam oder Schimmel war. Also besser weggelassen.
Ich habe die 15l Töpfe mit Plagron Lightmix gefüllt (ich habe den Eindruck, dass der Lightmix eventuell zu light war und meine Pflanzen relativ schnell angefangen haben Stickstoffmangelerscheinung zu zeigen. Daher werde ich im nächsten Grow etwas Wurmhumus unter den Lightmix mischen.
Die Töpfe habe ich eine Woche vorher schon vorbereitet. Dazu wird der Plagron Lightmix vorab gut angefeuchtet (aber nicht nass), wenn man die feuchte Erde in seiner Hand zusammen presst, dann sollte sie die gepresste Form halten und es sollten sich maximal nur ein paar Tropfen herauspressen lassen. Die feuchte Erde wird dann mit Nematoden gegen Trauermücken vorbehandelt, die dann eine Woche ihre Arbeit tun können. Sollten Trauermückenlarven im Substrat gewesen sein, dann haben die Nematoden das Problem beseitigt, bevor ich die Pflanzen einsetze.
Ich mache dann Löcher in der Größe der aktuellen Töpfe in der Mitte der der großen Töpfe, gebe dann ein Mykorrhiza Präparat von Dynomyco in das Pflanzloch um den Jungpflanzen einen optimalen Start zu ermöglichen. Das Mykorrhiza Pilzgeflecht durchdringt die Cannabiswurzeln und geht mit diesen eine Symbiose ein. Über das Pilzmyzel erhält die Cannabisplanze Wasser und Nährstoffe und der Pilz im Gegenzug Zucker, den er nicht selber produzieren kann. Ich arbeite mit Mykorrhiza schon seit mehr als 2 Jahrzehnten und es hat bisher noch allen Jungpflanzen gut getan. Auch den späteren adulten Pflanzen tut das gut.
Unter meinen Stofftöpfen habe ich handelsübliche große Topfuntersetzer aus dem Baumarkt für kleines Geld.
Darunter steht jeweils ein Drainmaster, leider gab es, als ich mir die zugelegt hatte, noch keine große Version für große Topfdurchmesser, daher habe ich die Topfuntersetzer dazwischen.
Ich lege immer 3-4 große Gelbtafeln aus, um etwaige Viecher anzulocken und zu kontrollieren, ob ich ein Viecherproblem habe.
Bei diesem Grow gab es keine Viecher!
Benutzte Technik:
Licht: Farmbros Led 700W (Dreikanal LED, Veg, Bloom, UV-A, stufenlos einstellbar, kann nicht mit dem AC Infinity Controller gesteuert werden)
Licht Controller: Jerry 43 - das Produkt wird baugleich von mehreren Herstellern vertrieben, RJ45 Kabel zur Lampe erforderlich (Sonnenauf- und -untergang, und die 3 Kanäle können separat gesteuert werden, Timer können gespeichert werden...)
Abluft: Prima Klima PK125 EC-TC Ventilator, mit integrierter Temperatur- und Drehzahlsteuerung, 680 m³/h + Rhino Pro Abluftfilter
Umluft: 2x AC Infinity Cloudray S6 Gen2
Luftbefeuchter: AC Infinity Cloudforge T3
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Used techniques
Transplantation
Technique
5
Week 5. Vegetation
11d ago
1/4
25 cm
Height
2 hrs
Light Schedule
27 °C
Day Air Temp
6.3
pH
No Smell
Smell
750 PPM
TDS
63 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
21 °C
Night Air Temp
15 L
Pot Size
0.43 L
Watering Volume
35 cm
Lamp Distance
Nutrients 6
Sugar Royal
0.78 mll
Power Roots
0.83 mll
Pure Zym
1.1 mll
Berlins_Finest In Woche 5 passiert zu Beginn nicht viel. Einfach Licht, Wasser, Dünger weiter moderat steigern und darauf schauen, was die Pflanzen versuchen einem mitzuteilen. In Woche 5 konnte ich leichte Mangelerscheinungen entdecken. Die Blätter fingen an sich leicht gelblich zu verfärben, die Blattadern blieben dunkelgrün. Das Schadbild kann mehrere Gründe haben, für mich waren Stickstoff- oder Magnesiummangel am wahrscheinlichsten. Eisenmangel wäre auch noch eine Möglichkeit, allerdings sprühe ich während der Wachstumsphase Plagron Vita Race, was Eisen als Spurenelement enthält, also konnte es kein Eisenmangel sein.
Am wahrscheinlichsten war Magnesiummangel. Das Leitungswasser, daß ich benutze hat ein Ca - Mg Verhältnis von 11:1 (normal ist 3:1), also viel zu viel Calzium im Verhältnis zu Magnesium. Um das Defizit im Wasser auszugleichen verwende ich eine 10ige Lösung aus 10g Bittersalz (Epsom Salz, Magnesiumsulfat-Heptahydrat MgSO4 x 7 H2O) und 90ml destilliertem Wasser.
Zum Ende der Woche habe ich mit dem Mainlining begonnen und LST. Um die Triebe in der gewünschten Position zu fixieren benutze ich 22cm lange Zelthaken aus Edelstahl, gummierten Bindedraht und Papierklammern.
Die Purple Kush von Kannabia ist sehr robust, verzeiht Growfehler, da sie gut mit hohen Düngergaben zurecht kommt und sämtliche Trainingstechniken gut überstanden hat. Die Purple Kush, war stets die erste, die sich nach jedem Eingriff bestens erholt hatte. Ich hätte mit der Purple Kush noch weiter gehen können, vor allem beim Dünger. Allerdings wie auf den Bildern zu sehen ist, waren die anderen Pflanzen nicht so tolerant und haben schnell Nährstoffverbrennungen gezeigt, daher musste ich mich auf ein niedrigeres gemeinsames Level aller Pflanzen einstellen. Somit konnte ich das volle Potential des Strains gar nicht ausreizen. Aber ich werde es noch einmal in einem anderen Grow mit Pflanzen probieren, von denen ich weiß, daß sie genauso viel Nährstoffe vertragen, wie die Purple Kush.
Das ein oder andere Blatt musste auch bereits dran glauben, weil es darunter liegende Triebe zu sehr beschattet hat. Der Blattdurchmesser der größten Blätter lag bei 25cm. 😱
Bei einem Gießvorgang gab es in Woche 5 Pechnelkenextrakt, Ackerschachtelhalmextrakt und effektive Microorganismen. Zur allgemeinen Verbesserung der Pflanzengesundheit und Stärkung der Pflanzenabwehrkräfte.
Cal-Mag-Rechner: https://calmag.webklex.com
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Used techniques
Main-Lining
Technique
Defoliation
Technique
LST
Technique
6
Week 6. Vegetation
11d ago
1/4
36 cm
Height
18 hrs
Light Schedule
27 °C
Day Air Temp
6.3
pH
No Smell
Smell
750 PPM
TDS
62 %
Air Humidity
20 °C
Solution Temp
22 °C
Night Air Temp
15 L
Pot Size
0.67 L
Watering Volume
35 cm
Lamp Distance
Nutrients 7
Hakaphos Soft Plus 14+6+24 (+3)
0.55 mll
Sugar Royal
0.67 mll
Power Roots
1.11 mll
Berlins_Finest In dieser Woche habe ich das LST / Mainlining fortgeführt. Die Pflanzen beginnen sich merklich zu strecken. Da ich mir mit den Mangelerscheinungen unsicher war, gab es bei einem Gießvorgang Hakaphos Soft Plus mit viel Stickstoff und Kalium.
Am Ende gab es mit der Purple Kush keine Probleme, sondern nur mit den anderen Pflanzen.